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Alle Beiträge von: Andreas Trainer [trainer]
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Reinhard, was ist die einzige Konstante im Leben? Der permanente Wandel ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solche Epsioden gibt es auch im Bereich D-E... - egal ob Sonntagsflieger oder Vielflieger ... und auch solche mit weltweiter Erfahrung sind vor "Episoden" nicht geschützt. Zum Beispiel diejenigen, die Fliegen wie in Amerika fordern ... aber am kleinen Wald- und Wiesenflugplatz meinen, es ginge auch ohne Funken ... kommt ja eh keiner. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wolfgang, das kann man kürzer zusammenfassen: Nix g'wies woas ma ned. Wobei belastbare Aussagen wirklich hilfreich wären. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Maik,
ich war 2012, 2018 und 2024 mit einer C182 in Norwegen.
Jede dieser Reisen war ein Traum.
ENBN und ENKB kenne ich nicht, alle anderen Plätze war ich.Jeder ist super.
Alles vollkommen entspannt, bis auf eine klitzekleine Ausnahme: Stavanger beim Abflug: Parken ist beim Aeroclub, APRON 13. Dort kamen wir auch zurück in die Zivilisation, z.B. mit dem Linienbus in unmittelbarer Nähe zum Tor.
Zurück war beide Male schwierig: 2024 quasi bei APRON 12, in SkyDemon ist da auch „C“ eingezeichnet. Das könnt die Feuerwehr gewesen sein, genau weiß ich das nicht mehr. Es müsst eine „Schleuse“ in einer Art Container gewesen sein und jemand von den dortigen Mitarbeiter hat sich erbarmt, uns zum Flieger zu fahren. Das war übrigens der einzige Verbrenner, den wir genutzt haben.
Am APRON 13 ist die Tankstelle, wir konnten mit der air bp Karte bezahlen, self service.
VÖLLIG entspannt ist auch Polaris Control – anstelle FIS.
Und die Piloten sind dermaßen hilfsbereit. In Trondheim wollten wir tanken, das Kartenterminal für Kreditkarten hat wegen Betreiberwechsel noch nicht funktioniert.
Über Funk hab ich den Follow me geordert.
Der brachte mich zurück zum Aeroclub – dort waren 2 Piloten, die hatten eine Tankkarte. Ich konnte knapp 200 Liter tanken und hab denen dann per PayPal den Betrag in NOK geschickt – ginge das in DE ähnlich geschmeidig?
Du sagst, AvGas ist knapp. Mag sein.
Damals nicht, zumal mit der C182 nicht – die kann aber auch eine Viertel Tonne (350 Liter) aufnehmen.
In Bodo haben wir mit diversen Kreditkarten bezahlt, weil jeweils nur 100 EUR pro Vorgang gehen – aber mei, am Ende war der Tank voll.
Von dort waren wir auf den Lofoten und am Rückflug haben wir nochmal in Bodo getankt – weils leicht geht und dieLandeStartgebühr – siehe nächster Absatz – eh kein Thema ist.
Wichtig: Weekly Season Card kaufen, geht online.
Oder einzelne Starts (nicht Landung) bezahlen, das haben wir an Tag 8 oder 9 gemacht.
Landschaft: ohhhh, sowas von schön.
Man sollte jedes Jahr hinfliegen, nicht nur alle 6 Jahre …
Aber wenige Möglichkeiten zur Landung in Notfällen. Und das Wasser dürft selbst im Sommer kalt sein.
Zoll: wir sind 2024 mit 4 Stunden Vorankündigung in Notodden gelandet. Es kamen 2, die haben Pässe und Gepäck angeschaut und gut war’s. Von dort zu Fuß zur Stabkirche, weil sehenswert.
2018 in Kristiansand gabs ad hoc Grenzer vor Ort.
Fazit: wenn sich in den letzten 2 Jahren nichts geändert hat, dann ist es eine Traumdestination. You are „Cleared for Take off!!“ [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Könnte man von Frankreich lernen? Wie machen die das mit der Landegebühr? Die Clubplätze verlangen vermutlich nix ... werden vielleicht aber von der Kommune in irgendeiner Form unterstützt? Das Gelände ist meist größer als bei uns und die Liegenschaften sind üppiger als bei uns - irgendwie schaffen die das doch auch?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe zu oft den Eindruck, dass "der andere" gar nicht wissen will, wo ich bin :-(( [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Die resevieren für eine kleine SET/MET schon Mal gerne den gleichen Platz wie für einen A380 ..."
1994 hab ich in Göteborg Landvetter tanken müssen, weil Säve grad kein AvGas hatte. Wir wurden mit unserer Piper Cub an einen Platz am Terminal gelotst, den Finger konnten sie leider nicht andocken. Dann kam der Tanker mit AvGas, wir haben ihm 30 Liter abgekauft; der Tank fasst 45 Liter. Push back hamma gar ned braucht, ein Rad gebremst, auf der Stelle gewendet und weiter ging's in den skandinavischen Traumsommer.
Ein unvergessliches Airlebnis. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Hallen in EDHL sind sooooooooo groß, dadrinnen kannst Platzrunden fliegen. Ergo: es sollte sich ein Plätzchen finden lassen. Braucht halt etwas guten Willen …
War mal zu Besuch dort, es zog ein Unwetter auf. Nein, Hallenplatz haben wir keinen.
Dann bin ich (mit dem Auto) auf die Südseite zu den Segelfliegern … hm, groß sind unsere Hallen nicht, aber roll mal rüber, wir probieren das, sollte klappen. Mit dieser Aussage bin ich zurück und hab den zuständigen gesagt, dass ich jetzt zu den Segelfliegern rolle, denn die täten sich bemühen … ah, äh, hm, wart mal, wir haben doch noch etwas Platz hieß es dann.
Da war dann so viel Platz, dass die einmotorige Cessna mehrfach reingepasst hätte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Züge in Italien sind pünktlich?
Bin dieses Jahr Ende März nach einer genialen Radtour von Ventimiglia nach Milano, von ebendort nach Verona und von ebendort in Richtung Deutschland gefahren. Wir waren an jeder Endstation 2 Minuten VOR Plan da, auch auf'm Brenner. Chapeaux ... oder wie auch immer die Italiener dazu sagen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Servus Michael, das sehe ich genauso. Anfangs flog ich allein, in der Piper Cub. Dann zu zweit :-)
"Plötzlich" waren wir zu dritt, ein Buggy für den Kleinen (Co-Co) musste auch noch mit. Nix für die Cub, es ergab sich ne DR400 mit Zusatztank im Kofferraum. Zu dritt kein Problem, aber zu viert. Daher die C182, als sich zum Co-Co noch ne Kokusnuss gesellte.
Anfangs war volltanken kein Thema - aber bei knapp 500 KG Zuladung, davon ne viertel Tonne AvGas, kannst irgendwann, wenn die Brut in die Pubertät kommt, nicht mehr volltanken. Muss man meist nicht, aber manchmal böte es sich an.
Inzwischen sind wir eher wieder zu zweit unterwegs ... dann eben mit Bromptons auf der Rücksitzbank @ Felix B: agrad die Bromptons, die in der Archer durch die Kofferraumtür geschlupft sind.
Wenn man dann eines Tages (und das kann schnell gehen) IFR hat, dann ergeben sich neue Einschränkungen. Nicht nur Turbo, Oxygen, Anzahl der Triebwerke, sondern auch die Verfügbarkeit von IFR-Verfahren am Heimatplatz bzw. in dessen "Nähe".
Das ganze Thema hängt aber auch an der Verfügbarkeit eines ganzjährigen Hallenplatzes (generell sinnvoll, bei Holz zwingend) oder an den Flugplätzen, die vom Heimatort erreichbar sind - es gibt Gegenden, die sind gesegnet mit Flugplätzen und mancherorts fährt man ewig zum ersten erreichbaren Flugplatz. Dort muss man akzeptieren, was vorhanden ist, z.B. vielleicht "nur" Gras oder nur kurz.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... da haben wir annährend zeitgleich annähernd das gleiche geschrieben :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Piper PA 28 - 161 und 181. Letzterer merkt man schon an, dass ein bisschen mehr Leistung vorhanden ist, aber so richtige Strecke machen?! "
Also, meine Eltern waren mit letzterer von Süddeutschland aus an's Nordkapp geflogen ... und würden das wieder machen, wenn sie inzwischen nicht zu alt wären.
Ich kam bisher nur zu den Lofoten, aber in einer C182. Klar, Dampf hilft. Koscht aber auch.
Es gibt aber sooo viele Parameter, die Du erst im Laufe der Zeit kennenlernen wirst: in manchen Ländern ist AvGas schwierig zu erhalten - da helfen die 350 Liter, welche unsere Vereins-C182 aufnehmen kann. Bei sparsamer Leistungseinstellung kommst Du weit. Ja, andere Flieger kommen noch weiter oder haben ein besseres Verhältnis zwischen eingesetztem Knallwasser zur erzielten Milage.
Ich meine, dass meine Eltern ihre Klappräder in der PA28 durch die Kofferraumtür eingeladen haben - ich muss sie in der C182 auf die Rücksitzbank hieven.
Früher flog ich viel Piper Cub, 65 PS, kein Anlasser, 60 Knoten Cruise, Tandemsitzer. Wenn Du was sehen willst, ist das super, denn Du bist langsam unterwegs und kannst links UND rechts rauschauen - nur siehst Du Deinen Co nicht bzw. nur von hinten, siehst also seine Befindlichkeit nicht (gehts ihr gut, reichts ihm vielleicht). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nö, schwierig ist das nicht. A bissl zeitintensiv vielleicht, aber einmalig, um 2. und 3. einzurichten.
Dafür spart man dann viel Zeit, siehe Achims Wartezeit in EDML. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Könnt dran liegen, dass viele Entscheidungsträger kaum Streckenflieger sind und somit die Vorteile der Standardisierung nicht erkennen.
Mit Streckenflieger meine ich Piloten, die zu einen anderen Platz fliegen und das Flugzeug als (wunderschönes) Reisemittel sehen. Da "muss" man halt mal früh raus, damit man vor Ort was erledigen kann UND am gleichen Tag spät zurückkomt.
Wenn man "nur" zum Nachbarplatz fliegt, um dort mit den lokalen Platzfürsten nen Kaffee zu trinken, dann braucht man keine standardisierten Platzöffnungszeiten / Regeln, weil der Jupp doch eh nicht vor 14 Uhr am Platz ist und um 17 Uhr wieder heimfährt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich war Ende Mai 2023 in Frankreich unterwegs. Da wird es ganz schön spät dunkel. Meine Frage, wie lang ich am Abend fliegen könne, haben die anfangs gar nicht verstanden - und das lag sicher nicht an meinen nicht perfekten Kenntnissen der französischen Sprache. Das Ergebnis war, dass ich solange fliegen könne, solange es hell sei. Ich wusste es eh, wollt halt nachgefragt haben.
Dort kommt erleichternd hinzu, dass Flugplätze oft wirklich remote liegen und kaum einer gestört werden könnte. Hierzulande wird ja schon über einen Segelflieger geschimpft, weil der so pfeifft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solang der Verein nur vereinsintern verkauft, ist eine Eichung nicht nötig. Sie wird nötig, wenn an externe Piloten (auch vom eigenen Platz), verkauft wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aus wann datieren Deine Erkenntnisse?
Ich war vor 14 Monaten bis zu den Lofoten gekommen, C182 mit 6 Stunden Reichweite + großzügige Reserve.
Der Sprit aus Rendsburg reicht weit. Erster Tankstop Trondheim. Die hatten da frisch einen neuen Tankstellenbetreiber, das Terminal für Kreditkarten ging (noch) nicht ... getankt haben wir mit Hilfe des Aeroclubs, bezahlt mit paypal !!
Auf dem Weg nach Norden (und zurück) haben wir 2 x in Bodo getankt, alles im Self-Service. Aber man muss nach ca. 60 Litern die Kreditkarte erneut durchziehen. Möglicherweise helfen verschiedene Kreditkarten, wenn man viel braucht. Fazit: Self-Service, das ist es doch, was wir wollen? Ja, wenn man jemanden am Platz zum klönen, schnacken oder ratschen findet, umso besser. Dass man nicht 250 Liter auf einen Schlag tanken kann, über so was kann ich mich nicht aufregen.
Nächster Tankstop ENOV, extrem hilfsbereite Leute und ein toll gelegener Flugplatz (wie die meisten in NO).
Beim Ausflug aus NO (steuerfrei) in Stavanger getankt, mit air BP Karte. Das Kartenterminal hat gemuckt, aber ein Heli-Instructor, der neben der Tanke hoverte, hat das gesehen, ist gelandet und der konnte mit dem zickigen Terminal umgehen.
Gesamtes Fazit: auf Verkehrsflughäfen gäbe es kein AvGas galt zumindest im Mai 24 in NO nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Servus an alle Freaks, Normalos und "zwischendrin",
ich fliege aktiv seit 1986 - im Schnitt 65 Stunden im Jahr. Ich hätte mir nicht vorstellen können, mal ein Jahr (2025) mit nur 7 Stunden im ersten Halbjahr zu haben und gleichzeitig nicht unzufrieden zu sein.
Allerdings hab ich 225 Stunden auf meinem Mitte März gekauften Speed-Pedelec und ich muss sagen, gleich die erste Tour von Lindau über Interlaken, Vevey, Chamonix, Grenoble, Gap nach Nizza war einfach nur genial. Als wir nördlich Nizza den vermutlich letzten Hügel erklommen, hatten wir schon geahnt, dass wir von oben das Mittelmeer sehen würden ... und so wars dann auch und es war genau so, wie wenn ich geflogen wäre, denn da ahnt man ja auch schon eine Weile vor der Küste, dass die Küste bald in Sicht kommt.
In der Woche vor Pfingsten war die Vereins-C182 für 5 Tage in der Werft, es stand ne 200er an. Fertig geworden ist die Maschine Mittwoch nach Pfingsten. An dem Tag waren meine Frau, die beides mitmacht :-) schon in Heilbronn, denn auf die vage Aussage, Mittwoch wird sie fertig wollt ich mich nicht verlassen. So sind wir also zu den Schwiegereltern geradelt, 2 Stunden C182, 5 - 10 Stunden mim Auto oder 6 geniale Tage mim Radl.
Beide Arten zu reisen geben eine Freiheit - ja, aumf Radl fehlt die Vertikalbewegung - die ich nicht zu Fuß habe, nicht mim Auto und mit der Bahn aus Eisen schon gleich gar nicht.
Es fehlt auch die Beschäftigung mit der Technik (mim schwarzen, blauen und roten Hebel z.B.), die Beschäftigung mim Luftraum (bin ja reiner VFR'ler) usw usf.
Dennoch machts Radl sehr viel Spaß ... und billiger ist es auch noch.
Ich bin jedoch sehr froh, einer derjenigen sein zu dürfen und können, der in der Epoche lebt, in der die Fliegerei schon sicher war, aber noch einigermaßen frei.
Natürlich hoffei ich auf viele weitere schöne Flüge, um die Welt von oben zu sehen: letztes Jahr gings bis zu den Lofoten, wir haben Eindrücke von Norwegen, welche die allerwenigsten Norwegenbesucher haben. Das kann aber auch der Reisende sagen, der zu Fuß oder mit Skitourenski das Land durchquert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Restaurants, Werkstätten, Ärzte... kann man viele empfehlen - LP6 Prüfer nur einen ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine Empfehlung, aus eigener Erfahrung: mach doch LP6 bei Theo Voss - hier im Forum bekannt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oh ja, vollste Zustimmung!!! Plan B ist häufig cooler und spannender als Plan A.
Ich bevorzuge allerdings mehrtägige Flüge mit meiner Familie, egal welcher Plan abgeflogen wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Servus,
anbei meine Gedanken: ausprobieren, wenn es irgendwie machbar ist.
Du wirst es theoretisch nicht durchdenken können, wie es Dir und Deiner Familie gehen wird, wenn Du die ersehnte Lizenz zum lebenslangen weiterlernen (aka PPL, LAPL, IR, ...) in Händen hältst.
Vielleicht geht es Dir wie meinem Vater? Meine Mutter war not amused, als ihr Mann nach einer Handvoll Ehejahren freudig verkündete, nun seinen Kindheitstraum umzusetzen.
Kurz nach Lizenzerhalt machte sie auch das AZF und war ab dann eine veritable Co-Piloten im Sinne von navigieren (Mitte der 70er war ein DME schon großartig) und funken auf englisch.
Vielleicht wirkst Du am Anfang noch so unsicher und Deine Frau fliegt lieber - wie jemand hier schrieb - mit der Hansa?
Also: go for it. Und selbst wenn Du nach wenigen Jahren sagst: das wird doch nix, mit der ganzen Familie in den Urlaub zu fliegen, ich lass es bleiben: Du hast immerhin Deinen Traum realisiert und bist einer der glücklichen, welche in Flugzeug steuern konnten.
Vielleicht brauchst noch einige Jahre und machst mit Deinen Kindern gemeinsam den Segelflugschein? Warum nicht !?
Ich hatte frühestmöglich den PPL-A - eine Piper Cub in der Familie hats möglich gemacht. Mit der bin ich anfangs allein :-( unterwegs gewesen und irgendwann hab ich meine Frau kennengelernt. Aus dem Chiemgau haben wir beim zweiten gemeinsamen Flug erst ihre Familie im Westerwald besucht und sind dannn weiter auf die ostfriesischen Inseln geflogen.
Seither machen wir fast jeden Urlaub mim kleinen Flieger, irgendwann mit dem ersten Kind und dann mit 2 Kindern. Die "kleine" hat sich nun ihr erstes eigenes Auto gekauft und gestaltet ihren Urlaub selbst ... nun können meine Frau und ich 2 Klappräder mitnehmen und sind nach der Landung mobil - denn das ist manchmal schwierig, vor allem z.B. in Frankreich.
Als die Kinder noch klein waren, saßen sie im MaxiCosi im Flieger. Das hatte den Vorteil, dass wir nach der Landung bie "jedem" mitfahren konnten.
Mit 3 Kindern könnt es in der Tat eng werden, denn selbst wenn Du in Kürze den PPL haben solltest, dann dauert es gefühlt nur wenige Momente und jede 4-sitzige ist definitiv zu klein. Flieger mit mehr als 4 Sitzen gibt es wenige ... und die wenigsten davon in Vereinen oder zum chartern. Aber - siehe oben - darüber würd ich mir heut keine Gedanken machen.
Ein Tip noch zum mitnehmen von Kindern, den hab ich von der "Tante", bei der wir Babyschwimmen gemacht haben: "egal was nun passiert, egal wie unsicher Sie grad sind: lächeln und Sicherheit ausstrahlen" ... so wars dann auch: nach 5 Minuten schlief der Bub :-)
Ich möchte kaum einen Flug missen.
Die Welt von oben zu sehen erweitert den Horizont! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lognes liegt auf 359 Ft
LR "A" beginnt in 1.500 Ft
Je nach Thermik oder AP mit Höhenhaltung ergibt sich die max target Altitude.
Morgens dort bei gutem Wetter nach Westen starten ... der Blick auf den Tour Eiffel ist unvergesslich.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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