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Servus Gernot,
wo bist Du fliegerisch zuhause? Gerne testen wir mal.
Ich habe gestern einen PowerFlarm-Test geflogen: zwei Bekannte in einer C150 (85 kt) und ich in einer C182 (125 kt). Beide hatten wir ein PowerFlarm portable (wie es neuerdings genannt wird) auf dem Instrumentenbrett.
Ich flog immer einige Meilen voraus und drehte dann um.
Zuerst XPDR off - was ich ungern mache - und somit reiner Flarm-Test. Ergebnis: da man den Gegenkurs kaum so hinbekommt, daß man nur wenige Meter aneinander vorbeihuscht, bekommt man keine echte Warnung, sondern nur den "Gegner" angezeigt. Und das erst relativ spät. Die Reichweite von PF ist kaum mehr als 1 Meile - zumindest ohne Außenantennen.
Dann XPDR an. Jetzt kommt die Warnung viel früher, aber der Kreis und das Flarm-Symbol zeigen eine unterschiedliche Entfernung an. Wo ist der "Gegner"?
Was wir dann gemacht haben: ich bin 45 Grad quer geflogen zum Kurs der C150 und habe diese in Sicht behalten. Dann habe ich die Cessna angeflogen und einen 90 Grad Kreuzungskurs geflogen. Das Powerflarm warnt ca. 10 Sekunden vor "impact" - das ist im Ernstfall zu wenig. Vor allem auf Gegenkurs.
Meine Erfahrung nach mehr als 80 Stunden in 16 Monaten Powerflarm (habe es auf der AERO 2011 als einer der ersten gekauft): 1. Das menschliche Auge ist ziemlich gut - häufig sehe ich einen Flieger und schaue dann auf's PF, ob er angezeigt wird. 2. Echte Alarme sind selten, aber es gibt sie. Meistens aber als "Kreis" und somit nicht sofort identifizierbar. 3. Sehr schön werden die Airliner angezeigt, wenn man unter C-Luftraum von MUC oder FRA fliegt, da dort viele in der Luft sind.
Conclusio: 1. Wenn es nur einen Zusammenstoß vermeidet, hat es sich rentiert. 2: Angesichts der geschilderten Einschränkungen: Nice to have, es wird sicherlich noch
besser. Z.B. dann wenn alle Mode S haben und die GPS-Position
übertragen. Wer erinnert sich noch an die Mobiltelephone von 1990? Eine
ähnliche Entwicklung wird PF mitmachen. 3. Trotz des hohen Preises sollten alle mitmachen - nur so wird es flächendeckend und für alle wirksam und hilfreich. Wenn man eine Nutzungsdauer von 10 Jahren ansetzt, sind es 180 EUR pro Jahr und somit auch für Wenigflieger meistens erschwinglich.
Das Verbindungskabel von PF zu Garmin ist meines Erachtens noch nicht nötig, da Garmin selber die Ziele filtert. Wenn aber einer auf dem Garmin angezeigt wird, dann sieht das schon Klasse aus. Meine Meinung: Navigieren mit Garmin und Kollisionen vermeiden mit PF. Allerdings lädt das Kabel PF und Garmin, sodaß diesen Geräten nie der Saft ausgeht, solange der Generator funktioniert.
Grüße
Andreas
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Servus,
ist ja toll, daß es für die IFR-Fliegerei geht.
Was ist mit uns VFR-lern? Haben wir kein "Recht" auf Infos bzgl. Telephonnummern, Öffnungszeiten, Spritverfügbarkeit u.v.a.m.?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist was altmodisches - eine einmal jährlich revidierte Papierausgabe mancher Infos z.B. aus der AIP. Hat aber den Vorteil, daß es ohne Akku läuft.
Der FliegerTaschenKalender war früher genial, aber Smartphones machten ihn überflüssig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn weltweit ALLE Luftfahrer englisch funken würden, wäre die Situational Awareness am allerbesten.
Diejenigen Luftkutscher, die - wie mein Vater, 71 Jahre jung, in der Schule nach WW II kein englisch gelehrt bekommen und im Beruf nie benötigt - werden immer weniger und die jungen können englisch. Die Lage wird täglich besser.
Es kann doch nicht sein, daß Air France in Frankreich französisch funkt - so schön wie die Sprache auch immer klingt - und Lufthansa, Speedbird und Co. keine Chance haben, sich ein Bild der Lage zu machen.
Also, alle funken immer überall englisch und schon ist der Zauber mit Language Proficiency gegessen.
Just my 5 cents. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Richtig, meine Aussage bezog sich auf Segelflugplätze.
Die regulären Plätze haben selbstverständlich die Ausrichtung der Bahn angezeigt.
Aber wie ich schon sagte: auch ich hatte nie das Bedürfnis bzw. die Notwendigkeit, auf Segelflugplätzen zu landen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe ganz vergessen, daß es einen FTK gibt. Dessen Besitz ist in Zeiten von Smartphone und iPad eigentlich nicht mehr wirklich notwendig.
Ich hatte in einem 1/4 Jahrhundert geprägt von mehrtägigen Streckenflügen nie die Notwendigkeit, auf einem Segelflugplatz landen zu müssen. Wichtiger als FTK wäre, daß die Ausrichtung der Bahn auch in Jeppesen-Karten ersichtlich wäre. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jesenwang ist doch wirklich kein gutes Besipiel.
Da fliegt man doch einfach bis Augsburg oder Memmingen oder fragt in Lechfeld bzw. Landsberg an.
Klar, dort könnte das Wetter schlecht sein - dann eben in die andere Richtung (Salzburg, Eggenfelden, Nürnberg). Im Beispiel waren die Tanks nämlich noch gut gefüllt! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Servus,
wie alt ist denn das Kind? Meine beiden sind mit ca. 1 Jahr das erste Mal geflogen - davor schon je einmal im Bauch, so zur Eingewöhnung ;-) Beim ersten Flug habe ich mich an die Aussage der Dame vom Babyschwimmkurs erinnert: IMMER lächeln, auch wenn man extrem unsicher ist. Das hat beim Schwimmen geholfen ... und beim Erstflug. Nach 15 Minuten schlief er. Später dann vom abheben (laut) bis zum Motor aus (leise - was ist denn da los?).
Mittlerweile mögen sie am liebsten On Top - da ist es ruhiger. ABER: prüfe, ob Du wieder runter kommst! Je nach Wetterlage immer mal wieder bei FIS nach dem Wetter vom Ziel fragen bzw. auch von 2 Stationen davor. Dieser Tip gilt unabhängig davon, ob man alleine fliegt oder Paxe dabei hat.
Meine "Checkliste" für die Kabine: Wolldecken / warme Kleidung (in FL95 kann es durchaus frisch werden) Knabberzeugs und etwas zu trinken (nicht zu viel, wg. der Blase bzw. dem Magen) Beschäftigung mitnehmen (nicht zu viel, nicht zu klein) Ohrstöpsel (Apotheke) falls Headset nicht drauf bleibt
Und GANZ wichtig: langsam sinken, max. 400 Fuß pro Minute, eher weniger. Mein Garmin 495 zeigt mir an, wann ich sinken soll, ansonsten gibt es Faustformeln.
MaxiCosi geht, Kindersitz auch - letzter verträgt sich nicht wirklich mit Kopfhörern. Daher sind wir jetzt bei Sitzerhöhungen angelangt - da können sie besser rausschauen. Egal was, so ist man für die Autofahrt gewappnet, falls der Abholer nix hat.
Bei jedem Flug mit Passagieren gilt: die Sicherheit des Piloten überträgt sich auf die Paxe.
Viel Spaß mit der Familie - ich geniesse es, aus dem Chiemgau in 3 Stunden auf Langeoog / W'ooge zu sein. Zug dauert mir zu lang ... und Kinder im Auto auf so eine lange Strecke ... vergiss es!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Karl Valentin hat's gesagt.
Noch einer: "Hoffentlich wird's nicht so schlimm wie's schon ist!" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Kontrollzoneneinflug verboten"
Herr Erhardt meldet sich zwar nicht mehr in diesem Forum (Schade!!), aber er meldet sich bestimmt 5 Minuten vor dem gewünschten Einflug in die CTR zwecks Erhalt einer Freigabe!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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" Wir haben manchmal das Problem, wenn wir vollgetankte
Flugzeuge im Winter in eine geheizte Halle Stellen und dann die Suppe aus den
Tankentlueftungen laeuft."
... nicht nur unter diesen Bedingungen, sondern auch an einem warmen Tag, wenn
man nach der Landung gleich randvoll tankt und erst Stunden später
weiterfliegt. Dann läuft die teure Suppe auch über die Entlüftung weg ...
Also scheint der Verbrauch in L/h nur eine Näherung von Masse/h zu sein?
Ich habe mich eh schon oft gefragt, warum an manchen Tankstellen die Temperatur
beim Tankvorgang notiert wird.
Käme man mit einem entsprechenden Korrekturfaktor nicht von Liter auf Masse?
Zumal oben auch die Heizöllieferanten ähnliches machen müssen?
Aber welche Temperatur? Lufttemperatur oder die
Sprittemperatur? Im Erdtank dürfte sie doch einigermaßen konstant sein? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Mich schüttelts ...."
Warum?? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Brill,
Sie schreiben (vor einigen Tagen) "Für ein Flugzeug
halte ich den Verbrauch pro Masseneinheit für interessanter, da dieser
das Verhältnis von Payload zu Range bestimmt. Als Endverbraucher zahlt
man freilich den Sprit meist in Volumeneinheiten weil diese am Point of
Sale einfacher zu messen sind. Großabnehmer zahlen dagegen pro Masse.
Motorenhersteller rechnen m.W. den spezifischen Verbrauch immer in
Masse. Daher meine Rechnung auch in Masseneinheiten."
Kann man als Konsequenz sagen, daß ein und derselbe Flug (soweit das machbar ist: gleiche Beladung, gleicher Anteil Steig Reise Sinkflug, gleiches Powersetting, gleiche atmosphärische Bedingungen) im Winter weniger Sprit in Litern brauchen als im Sommer - die verbrannte Masse also identisch ist?
Mich wundert nämlich der durchaus schwankende Verbrauch in Litern über's Jahr gesehen.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Trainer [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... die letzten 10 cm sind aber auch nur dann gefährlich, wenn sie unkontrolliert stattfinden.
Hingegen ist es völlig ungefährlich, wenn ich nach einem stablilen Landeanflug in 10 cm gewollt bei laut krächzender Stallwarning einen Strömungsabriss provoziere ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke, dass
man die Aussage „komplett bescheuert“ dringend relativieren muß!
Fliegen ist
mehr als Stundensammeln. Es ist z.B. die Beherrschung einer einzigartigen
Technik. Oder das Gefühl, über den Dingen zu schweben ist doch mehr als genial
und entschädigt für manche irdische Mühen.
Fliegen ist
aber auch Wartung, Fortbildung, am Flugplatz sitzen und z.B. im Herbst auf VMC
zu warten, Hangartalking, Foren lesen usw usf.
Kurz:
Fliegen ist Leidenschaft – das sieht man auch an den leidenschaftlichen
Schlachten hier im Forum
Manches ist
natürlich lästig, z.B. der Zollflugplatzzwang in die Schweiz, diffizile
Luftraumstrukturen, manche Personen, die meinen „Flüge leiten“ zu müssen, ...
Aber andere
Hobbys haben auch Nachteile. Bzw.: zeigt mir das Hobby ohne Nachteile.
Bei mir am
ArbeitsPC ist ein Hintergrundbild, das ALLE Kollegen/-innen in’s schwärmen
bringt: aus einem zweiten Flieger wurde ich in FL 75 photographiert in einem
schnittigen Flieger (P300) im wolkenlosen Himmel.
Jedoch:
- Kaum ein Fußgänger traut sich
zu, lernen zu können, wie man einen Flieger pilotiert.
- Viele denken, dass Fliegen
teuer ist – das muß es aber nicht sein.
- Die meisten wundern sich, dass man
einfach so quer durch die Republik fliegen kann, ohne das anzumelden.
Warum eigentlich?
Es ist also
ein Zwiespalt, den viele Fliegerfahrer nicht wirklich ausräumen wollen. Man
will unter sich bleiben, sein Wissen behalten, nicht offenbaren, dass Fliegen
per se gar nicht sooo schwierig ist. Kurz: viele Piloten wollen Helden sein.
Wenn ihr
Euch in EDFE mit Herrn Erb trefft: denkt z.B. auch an Segelflieger, UL’er
(manch einer davon ist schneller oder auch ökologischer als so manche D-E…) und
reine VFR-Fieger und nicht nur an IFR-Piloten im Glascockpit. Wer im Glashaus
sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen – sondern an alle Luftfahrer denken.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich kann Rieger in Vilshofen aus eigener Erfahrung empfehlen, hatten gleiches Vorhaben vor 5 Monaten.
Landung am Montag um 09:03 local (Platz macht um 09:00 auf) und Abflug am Dienstag um 16:30 local.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich vermute, daß der Link vom Eröffner dieses Threads eine SMS-Abo-Falle ist.
Gutgläubig habe ich geklickt und dies und jenes gemacht ... selber Schuld.
Löscht den Thread - der hat mit Flieger nicht originär zu tun.
Danke auch! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Über den zur Zeit im Bau befindlichen Neubau Kassel-Calden könnte man auch mal spekulieren.
Wenn ich mich recht erinnere, sollte er mal 100 Mio. EUR kosten. Momentan sind wir bei 1/4 Mrd. EUR und der Platz ist noch nicht fertig.
Aber für Nachwuchspiloten gibt es nicht ausreichend Geld - Kindergärten und Schulen werden sträflich vernachlässigt.
Kassel-Calden Neu braucht und will kein Mensch, zumal Paderborn-Lippstadt um die Ecke ist. Hat nur den politischen Nachteil, daß er in einem anderen Bundesland liegt.
Just my 5 cents. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Liebe Fliegergemeinde,
ich nutze PowerFlarm seit der AERO 2011 – bislang ca. 40 Stunden, VFR in einer C182.
Bislang hatte ich eine echte Warnung, südwestlich von Gap (Frankreich) – da hätte ich nicht zwingend mit Segelfliegern gerechnet. Es war aber nicht wirklich knapp.
Gestern habe ich mal wieder mit der Hotline von PowerFlarm telephoniert – um zu lernen und für Feedback aus dem Feld zu geben, denn das Gerät ist nichts anderes als ein Computer, dessen SW ständig verbessert wird.
Anbei meine Erfahrungen; im Bereich "Strom" teilweise ergänzt um die Aussagen der PowerFlarm Hotline:
Strom:
- Batterien halten im Zweifel länger als Akkus, da sie tiefentladen werden. Ist aber egal, weil sie dann eh’ entsorgt werden müssen.
- Meine Akkus haben 2100 mAh und haben ca. 6,5 Stunden gehalten, bevor das Gerät sich ausgeschaltet hat. Der Auto-Shut-off erfolgt, um eine Tiefentladung zu vermeiden.
- Akkus mit 2900 mAh halten angeblich länger.
- Ich persönlich flieg nie länger als 6,5 Stunden am Tag – leider. Kabelsalat im Cockpit ist also nicht notwendig – aber im Koffer, falls man auf Reisen ist. Aufladen abends im Hotel empfiehlt sich.
Darstellung::
- Noch nicht mal alle Airliner werden angezeigt! Da würde ich bei jeden ein Dreieck (ADS-B) erwarten.
- Angezeigt werden nur diejenigen, die Flarm oder XPDR auch angeschaltet haben – zu viele Aviatiker lassen den XPDR „sicherheitshalber“ aus.
- Sogar manche D-E… werden mit Dreieck angezeigt, denn der Kreis, welcher durch Mode-C erzeugt wird, ist natürlich noch nicht das grüne vom Ei.
- Wenn mehrere Mode-C in der Nähe sind, dann springt die Anzeige hin und her. Das ist nicht wirklich hilfreich. Erst wenn alle ein TCAS an Bord haben, hat man eine zuverlässige Darstellung des Verkehrs um einen herum.
Reichweite: dürfte wohl für jeden Flugzeug-Grundtyp verschieden sein, wobei eine C182 ähnliche Charakteristiken haben sollte wie eine C172 oder C210. Da hilft nur testen testen testen und veröffentlichen.
Ich habe das PowerFlarm mittlerweile auf einer kleinen Anti-Rutschmatte auf der rechten Seite auf dem Panel – hebt gut, ist gut ablesbar, stört mein Blickfeld nicht und ein Co sieht es auch gut.
Was können wir tun? Werbung machen für TCAS! Immer wieder!
Ich habe heute ein Mail an DAeC, AOPA, Aerokurier, PuF, Fliegermagazin, DULV und DHV (auch Paraglider und Drachenflieger tragen schon Flarm!) geschrieben und darum gebeten, das Thema immer wieder zu publizieren. Die Sicherheit (der unbeteiligten am Boden, unserer Paxe und nicht zuletzt unsere eigene) sollte uns knapp 2.000 EUR wert sein!
Andreas
P.S.: Einen Kommentar habe ich nicht verstanden: warum on top ausschalten? Ich will doch auch on Top die anderen Flieger sehen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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