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So schaut es aus.
Ich versuche mal, die Diskussion wieder ersthaft in Gang zu bringen. Hier sind ein paar neue Fakten zum Unfall in Coburg:
Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der
Staatsanwaltschaft Coburg
Ermittlungen zum Flugzeugabsturz dauern an
COBURG. Nach dem tragischen Flugzeugabsturz am Samstagvormittag dauern die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft, Kripo Coburg und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung zur Unfallursache an. Alle drei Insassen sind aufgrund des Aufpralls der Maschine ums Leben gekommen.
Der Pilot, ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Fürth, flog gegen 11.30 Uhr im Instrumentenflug den Verkehrslandeplatz Brandensteinsebene aus Richtung Löbelstein an. Aus noch unbekannten Gründen geriet das zweimotorige Flugzeug hierbei zu weit nach rechts. Im Bereich der Bauschuttdeponie streifte die Maschine einen Baum, drehte im Anschluss weiter nach rechts weg und stürzte wenige hundert Meter entfernt am Bausenberg in ein Waldstück. Der Pilot sowie die beiden Insassen, ein 46 Jahre alter Coburger und eine 31-jährige Frau aus dem Landkreis Coburg, erlitten bei dem Aufprall tödliche Verletzungen. Dies bestätigten inzwischen auch die durchgeführten Obduktionen.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang relevante Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Coburg, Tel-Nr. 09561/645-0, in Verbindung zu setzen.
Zum Zwecke der technischen Untersuchung wurde die Maschine zwischenzeitlich an die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung übergeben. Bis dazu gesicherte Ergebnisse vorliegen, werden sicherlich mehrere Monate vergehen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mensch Leute,
mir fällt nur noch ein Wort zu der Diskussion ein: BESCHÄMEND!!!
Ist hier noch irgendjemand an einer sinnstiftenden Diskussion interessiert?
Ansonsten bitte ich den Webmaster, die Diskussion zu schließen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Insolvenzverfahren ikon GmbH trägt das Aktenzeichen IN 413/13 beim Amtsgericht Fürth [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was ist denn von dieser Nachricht zu halten, die ich gestern abend per E-Mail erhalten habe?
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Liebe Freunde !
Wie mir soeben der Bundesgeschäftsführer der SPÖ, Herr Dr. Günther Kräuter, persönlich mitteilte, ist die Flugabgabe für Flugzeuge bis 2 Tonnen hiermit Geschichte. Diese Aussage ist verbindlich und wurde uns schriftlich bestätigt. Dies ist keine Vorankündigung sondern ein Koalitionsbeschluß.
Keine Registrierung - keine Flugabgabe bis 2 Tonnen MTOM auf österr. Flughäfen !
Unser massiver öffentlicher Druck durch unsere Petition, sowie das Engagement vieler luftsportbegeisterter Helfer, hat zu dieser einmaligen Wende in der Geschichte der General Aviation geführt. Doch wir sind erst am Anfang unserer Arbeit und werden uns in Zukunft verstärkt für die Interessen der General Aviation einsetzen und ein wachsames Auge auf die Gesetzgeber und Behörden werfen.
Wir hoffen auch in Zukunft auf eure zahlreiche Unterstützung !
Peter Schmidt PRO GENERAL AVIATION www.trytofly.at/petition/petition.php
+++++++++++++++++++++++++++++++++++ ###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diese E-Mail habe ich gerade bekommen. Scheint, als hätten die vielen Unterschriften und Einwände Erfolg gehabt. Aber lest selbst:
Liebe Freunde !
Wie mir soeben der Bundesgeschäftsführer der SPÖ, Herr Dr. Günther Kräuter, persönlich mitteilte, ist die Flugabgabe für Flugzeuge bis 2 Tonnen hiermit Geschichte. Diese Aussage ist verbindlich und wurde uns schriftlich bestätigt. Dies ist keine Vorankündigung sondern ein Koalitionsbeschluß.
Keine Registrierung - keine Flugabgabe bis 2 Tonnen MTOM auf österr. Flughäfen !
Unser massiver öffentlicher Druck durch unsere Petition, sowie das Engagement vieler luftsportbegeisterter Helfer, hat zu dieser einmaligen Wende in der Geschichte der General Aviation geführt. Doch wir sind erst am Anfang unserer Arbeit und werden uns in Zukunft verstärkt für die Interessen der General Aviation einsetzen und ein wachsames Auge auf die Gesetzgeber und Behörden werfen.
Wir hoffen auch in Zukunft auf eure zahlreiche Unterstützung !
Peter Schmidt PRO GENERAL AVIATION [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja Sepp, die Maschine ist nicht gerollt. Sie ist beim Startlauf ausgebrochen. Es wurde halt kolportiert, dass die Moth regelrecht in die Menge gestürzt ist. Feinheiten, die aber sicher auch nichts am schlimmen Ergebnis ändern. Und eigentlich wollte ich mich auch nicht weiter an Spekulationen beteiligen (s.o.). Deshalb halte ich mich jetzt auch dran, bis man was genaues weiß. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herr Sutter,
stimme Ihren Ausführungen voll zu.
Im Fall Lillinghof konnte man halt schon nach wenigen Stunden die ersten Fakten ins Kraut schießen hören und lesen:
1.) Die Maschine stürzte in die Zuschauermenge. (Falsch: sie rollte eher hinein).
2.) Die Maschine kam augenscheinlich nicht auf Geschwindigkeit und kam deshalb nicht "hoch". (?)
3.) Die Maschine trudelte nach dem Start und stürzte ab. (?)
4.) Eine Windböe hat die Maschine erfasst. (?)
Das waren allerdings alles Aussagen von Augenzeugen vor Ort, die unter dem Eindruck des Unfalls standen und insofern ist das wohl alles erklärbar. Kein Vorwurf an dieser Stelle.
Wenn man nun allerdings alleine aus der Tatsache, dass man da einen Bericht der BFU mit dem Startunfall von vor 8 Jahren gefunden hat, voreilige Schlüsse zieht ("Der Todespilot..."), erscheint mir das fragwürdig. Solche Schlüsse mögen sicher richtig sein, wenn es um die Beurteilung der Sicherheitsniveaus von Airlines geht. Da ergibt es sicher Sinn, vergangene Vorfälle genau zu betrachten und man kann evtl. Schlüsse daraus ziehen. Dem Tiger Moth Piloten auf Grund der früheren Vorfälle eine ausreichende Erfahrung abzusprechen, ist meiner Meinung nach nicht unbedingt schlüssig. Gerade ein Pilot, der sehr viele Stunden mit einem Oldtimer in der Luft ist, läuft doch automatisch Gefahr, früher oder später auf die Nase zu fallen.
Ich will ihn aber auf keinen Fall in Schutz nehmen, bevor die Ursache geklärt ist. Nur sind vorschnelle Verurteilungen ebenso unangebracht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Klar, da wird sicher manches zu klären sein. Aber wir sollten aufpassen, nicht in das gleiche Verhaltensmuster wie viele Journalisten zu verfallen. Die brauchen nämlich JETZT eine Unfallursache und am allerbesten auch SOFORT einen Schuldigen. Noch ist das Thema (lau-)warm. Bis jedoch die davon vollkommen unbeeindruckten und hochprofessionell arbeitenden Experten von der BFU mit ihrer Arbeit fertig sind, ist das Thema für die Presse vollkommen wertlos.
Wir Piloten sollten einfach mal abwarten, was die BFU an fundierten Fakten vorlegen wird. Inzwischen können wir viel für die Fliegerei tun, indem wir in Gesprächen Nichtfliegern den Unsinn solcher voreiligen Schlüsse verdeutlichen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na was steht denn da in der Frankfurter Rundschau? Motorausfall kurz nach dem Start - der Pilot vollzieht (offenbar erfolgreich) eine Umkehrkurve und landet die Motte zumindest so sicher, dass dem Passagier gar nichts und ihm selbst nicht viel passiert. Dass sich die Motte überschlagen hat, lag wohl am weichen Geläuf. Angenommen, das ist wirklich so abgelaufen, spricht das meines Erachtens sehr wohl dafür, dass der Pilot über eine ziemlich große Erfahrung verfügt. Der Beitrag in der FR zeigt sehr deutlich, dass manche Journalisten einfach nicht abwarten können, bis irgendeine verlässliche Aussage zu der Unfallursache getroffen wurde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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