Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen? 



Das neue Heft erscheint am 1. September
Das LBA hat einen neuen Präsidenten!
KI in der Fliegerei
Leserflyout 2026 nach Schweden und Finnland
Wartung: Kleckern, tropfen, fetten
UL: Die Grenzen der Autodidaktik
GPS-Jamming und Risk-Stacking
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Alle Beiträge von: Jürgen Vad [widerstand]




Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu LBA Medical: Auch am Runden Tisch kann man in der Ecke sitzen
23. April 2026 12:23 Uhr: Von Jürgen Vad an Alexander Callidus Bewertung: +1.67 [2]

Lieber Alexander, ich glaube Du machst es dir, wie viele bei deisem Thema, zu einfach. So dumm, unmotiviert und bräsig mag zwar der eine oder andere Mitarbeiter im Braunschweig sein, aber bei der Fluktuation die dort herrscht kommen genügend neue hinzu die aber offensichtlich sofort eingenordet werden. Da zählt auch kein jahrelanger Frust als Erklärung.
O.k. im LBA landet man als Mediziner nur, wenn man auch schon in der Geriatrie gescheitert ist. Aber ein abgeschlossenes Studium beweist immerhin, dass der Mitarbeiter lesen kann. Der bekommt aber zur Einarbeitung als Lektüre nicht etwa die ARA Med sondern wohl Anweisungen von denen keiner etwas wissen darf.
Nina Coppik hat es gewagt als Juristin den Wistlebower zu geben. Ich bin gespannt wie lange es dauert bis auch bei den Medizinern jemandem sein hippokratisches Gewissen keine Ruhe mehr lässt.
Da werden Dinge bekannt werden, die alles was wir bisher erfahren haben in den Schatten stellen.

Im Moment wird jeder, der auswandern will, damit gequält, dass im Saustall LBA der psychologische Fragebogen nicht auffindbar ist. Man sollte in diesem Zusammenhang einmal prüfen, wieviele Suizide es aus Verzweiflung über das LBA gegeben hat.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu LBA Medical: Auch am Runden Tisch kann man in der Ecke sitzen
14. April 2026 22:58 Uhr: Von Jürgen Vad an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Ich bin kein Jurist sondern ein naturwissenschaftlich gebildeter Anhänger des Prinzips "Ursache und Wirkung". Vor nicht all zu langer Zeit waren da über 2000 (in Worten zweitausend) Piloten in der Warteschleife von L6. Um da "bewußtes Schädigen" nachzuweisen dürfte nicht wirklich schwer sein. Aber da müsste schon ein wirkliches Interesse vorhanden sein. Genau da liegt aber ein Teil des Problems: Niemand hat die Absicht einer Bundesbehörde ans Bein zu pinkeln. Das könnte Fragen aufwerfen deren Antworten für viele sehr peinlich sind.
Eine davon wäre sicher, ob es in dieser Republick auch 30 Jahre nach der Wende noch Seilschaften gibt. Das hat nichts mit Ossis und Wessis zu tun sondern mit dem Prinzip.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu LBA Medical: Auch am Runden Tisch kann man in der Ecke sitzen
14. April 2026 13:32 Uhr: Von Jürgen Vad an Jan Brill Bewertung: +2.00 [2]

Die Androhung von "Folterwerkzeugen" zeigt, dass auch H. Schnorr erkannt hat, dass beim LBA nicht ein oder zwei Mitarbeiter Amoklaufen, sondern, dass es sich bei der geübten Praxis in L6 um ein systematisches Verhalten handelt.
Die Gemeinheiten, die man den Piloten auferlegen kann, wurden sicher nicht konspirativ in der Kaffeeküche per Mundpropaganda verteilt. Da muss es Dienstanweisungen geben, die Handlungsanweisungen vorgeben.
Selbst im Dieselskandal wurden trotz heftiger Gegenwehr die Verantwortlichen identifiziert. Wo bleibt die Staatsanwaltschaft, um die gesetzeswidrigen Vorgänge im LBA zu durchleuchten? Die interne Kommunikation muß geprüft werden.
Wie im Artikel ausgeführt "kann es bei vorsätzlichem Handeln auch persönlich eng werden".
Die Verantwortlichen müssen identifiziert und beim Namen genannt werden. Dann gewinnt die Personaldiskussion insbesondere in der oberen Ebene vielleicht etwas an Schwung.

Es darf einfach nicht sein, dass die Verursacher der Problematik als Belohnung in die nächste Gehaltsstufe gelobt werden, um keinen Schaden mehr anrichten zu können.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Gegendarstellung des LBA zum Bericht in Ausgabe 2026/02
10. März 2026 11:35 Uhr: Von Jürgen Vad an Jan Brill Bewertung: +2.00 [2]

Selbst wenn die neue Datenbank viel besser wäre als alles andere, die Daten die darin abgelegt werden sollen sind es noch lange nicht!!
Der Lizenstranfer nach Östereich dauert auf Seiten von Autrocontrol max 2 Tage. Das LBA braucht dann 2-3 Monate zum Transfer von Daten die eigentlich in einer Datenbank stehen müssten. Warum dauert das so lange?

Das LBA hat zur Digitalisierung der hochsensiblen medizinischen Daten aller deutschen Piloten ein externes Unternehmen beauftragt. (Medizinische Schweigepflicht? was ist das?) Dieses Unternehmen hat so gewissenhaft gearbeitet, dass die medizinischen Daten vor dem Transfer nach Wien "erst zusammen gesucht werden müssen, danach von einem Mediziner gesichtet werden, evtl. müssen noch Daten nachgefordert werden und dann für den Transfer frei gegeben werden können."
Man möchte halt vermeiden sich zu sehr zu blamieren. Wegen der Größe des Saustalls beschränkt man sich aber wohl notgedrungen auf die Daten, die außer Haus gehen und von anderen begutachtet werden.
Bei dieser Datenlage ist es nicht verwunderlich, dass der flugmedizinische Ausschuss fehlerhafte Daten vorgelegt bekommt, um das im Vorhinein festgelegte Urteil zu bestätigen.

Da wird auch eine 10 Mio Investiton sei sie auch noch so gut, nicht wirklich das eigentliche Problem beseitigen können, sitzt es doch meist vor dem Bildschirm.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Petition/Rückgabe von Entscheidungskompetenzen an die Fliegerärzte
23. September 2025: Von Jürgen Vad an Achim H. Bewertung: +5.00 [5]

Ich denke die Frage ist rein akademisch. Beim LBA schert man sich weder um EU noch um deutsches Recht, sondern entscheidet "nach Gutsherrenart" (Zitat Coppic) mit einem einzigen Ziel: Die Flugsicherheit zu verbessern. Zur Erreichung dieses Ziels schreckt man auch vor Lügen und Verleumdung nicht zurück. Gerichte werden ignoriert.
Jedes Flugzeug (Stichwort ACAM) und jeder Pilot der auf Behördenbetreiben NICHT abhebt, verbessert offensichtlich diese Sicherheit die nirgends definiert ist. Es gibt auch keinen Mechanismus der überprüft, ob die Massnahmen des Amtes zur Erreichung dieses fiktiven Zieles geeignet und zielführend sind. Es gibt offensichtlich auch keine Instanz, die irgend eine Art von Kontrolle über dieses Amt ausübt. Das BMDV wäre eigentlich zuständig, sitzt aber zusammen mit der Amtsleitung seit Jahren alle Versuche an den Zuständen im Sinne der Piloten etwas zu verbessern, erfolgreich aus.
Bei der Bearbeitung der Verfahren zählt einzig das Empfinden des jeweiligen Mitarbeiters. (Oder gibt es da etwa einen großen Masterplan?) Dass die Mitarbeiter sich die Entscheidung nicht leicht machen, kann man an der Dauer der Verfahren ablesen. Die denken echt angestrengt nach, bevor sie möglichst keine Entscheidung treffen oder die Entscheidung durch scheibchenweise Nachforderungen von Unterlagen maximal in die Länge ziehen.
Wenn inzwischen mehr als 2000 Piloten auf eine Entscheidung (von L6) warten, ist das im Sinne dieser Flugsicherheit keineswegs bedauerlich, sondern ein Zeichen einer erfolgreichen Vorgehensweise.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Sternfahrt zum LBA in Braunschweig
21. Februar 2025: Von Jürgen Vad an Ingo Schmittner

Richtig, ausflaggen bevor es zu spät ist.

Beim LBA gilt die Devise : Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben

Aber auch das ganz normale Ausflaggen wird vom LBA maximal schwer gemacht. Das fängt damit an, dass alleine der Transfer der medizinischen Akte, die ja bekanntlich in einer Datenbank gespeichert ist (oder vielleicht doch nicht) 3-4 Monate in Anspruch nimmt.

Daher muß der Öffentlichkeit und der Aufsichtsbehörte dringed klar gemacht werden, dass der Unmut der Piloten wächst und die Situation nicht ausgesessen werden kann.

Wer ist bereit an einem Tag im April einen Ausflug mit einem Segelflugzeuganhänger nach Braunschweig zu machen. (weil die so schön sperrig sind) Bisher ist die Diskussion leider ziemlich abgeschweift.

Ich bin sicher spätestens, wenn Elon Musk Europa übernimmt wird dieses Amt komplett eliminiert.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Sternfahrt zum LBA in Braunschweig
17. Februar 2025: Von Jürgen Vad an Michael Stock

Das hilft nicht grundsätzlich weiter, so lange man seinen Lebensmittelpunkt in einem EASA-Land hat.

Seit es ein wechselseitiges Abkommen zwischen FAA und EASA gibt,
(https://aopa.de/2020/12/16/bilaterales-abkommen-zur-lizenzanerkennung-zwischen-faa-und-easa-der-grosse-wurf-oder-eher-doch-nicht/),
und dieses nach langem Zögern vom LBA angewendet wird, werden ausländische Luftfahrerscheine für maximal ein Jahr geduldet. Im diesem Abkommen ist festgehalten, dass die Luftfahrerscheine dann in nationale Lizenzen überführt werden können/sollen und zwar unter ähnlichen Vorraussetzungen. Das hört sich erst mal fair an, bedeutet aber, dass dann nicht mehr ICAO-Medicals gelten sondern ein Medical nach EASA-Bestimmungen erforderlich ist.
Im Gegensatz zur FAA ist die EASA aber in Hinblick auf den Stand der Medizin noch in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts.
In ICAO-Ländern ist es z.B. möglich mit Diabetes Typ 1 ein Class 1 Medical zu bekommen (mit Auflagen, die aber absolut nachvollziehbar sind). In EASA Land braucht man erst aufwendige Studien zu diesem Thema um überhaupt darüber nachzudenken, weil man Daten aus Amerika ja nicht auf Europäer übertragen kann. Das sind völlig andere Menschen.
Es gibt aber Hoffnung: Österreich hat seine Hausaufgaben gemacht und es könnte sein, dass die Vorschriften 2030 geändert werden. Bis das beim LBA ankommt könnte durchaus deutlich länger dauern.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Diskussion Sternfahrt zum LBA in Braunschweig
15. Februar 2025: Von Jürgen Vad  Bewertung: +2.00 [2]

In diesem Forum und der Luftfahrtpresse werden die Klagen über das LBA und insbesondere Referat L6 immer lauter.

Doch tut sich etwas? Ich glaube die Amtsleitung hält sich den Bauch vor Lachen. Bisher ist es immer gelungen jedes Problem nach guter Merkel Manier einfach auszusitzen.

Bestes Beispiel ist die Petition von 2023/24. Was war der Effekt der von AOPA und DAEC an den Bundesminister für Verkehr übergebenen Unterschriftenliste? Im August wurde von beiden Verbänden verkündet:
ES TUT SICH WAS.
Was hat sich getan? Beim LBA sind jetzt lebende Menschen per Telefon erreichbar! Nicht immer, aber manchmal. Immerhin ein Riesenfortschritt gegenüber vorher! Da war weder per Telefon, noch per Fax noch per Mail irgendwer erreichbar.
Gleichzeitig hat aber die neue Leiterin der Flugmedizin im L6 verkündet, dass man, wieder einmal, völlig überfordert ist, da so viele deutsche Piloten um fliegerisches Asyl in Nachbarländern nachsuchen. Diesem Treiben hat man nun ein Ende gesetzt:
https://www.lba.de/DE/Luftfahrtpersonal/Flugmedizin/Flugmedizin_node.html
Wer bisher die Hoffnung hatte in einem anderen europäischen Staat durch ein faires und rechtsstaatliches Verfahren wieder ein Medical zu bekommen der bleibt jetzt auf ewig in der "Untersuchungshaft" des LBA.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Moment jemand freiwillg nach Deutschland wechselt. Diese "Änderung der Rechtsauffassung" betrifft daher wohl vornehmlich deutsche Piloten.
Es ist also kaum mit einer Verbesserung der Situation zu rechnen, so lange das BMDV sich taub stellt und nicht endlich personelle Konsequenzen zieht.

Ich halte es daher für dringend geboten den Protest der Piloten etwas nachdrücklicher vorzubringen. Und zwar so, dass er sowohl in Bonn als auch in Berlin wahrgenommen wird.

Ich rege daher an, eine Sternfahrt mit Segelflugzeuganhängern nach Braunschweig in die Hermann-Blenk-Straße zu unternehmen. Nicht am Wochendene und auch nicht Freitags, da sind eh alle im Home Office, sondern Nachmittags in der Mitte der Woche, wenn die bis dahin anwesenden Mitarbeiter gerne nach Hause fahren möchten.

Ich bitte um Rückmeldung wer von euch denn bereit wäre, an dieser Aktion teiilzunehmen. Bei über 2000 Untersuchungshäftlingen habe ich Hoffnung einige Hängerfahrer zu begeistern.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]

8 Beiträge Seite 1 von 1

 

Home
Impressum
© 2004-2026 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.30.02
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang