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Übrigens hat die DFS inzwischen etwas auf die Reihe bekommen. Bayerisches Guantanamo ist zwar irgendwie nicht zu finden, aber ansonsten funktioniert es ganz gut. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Die Index-Seiten sind nicht mehr unbedingt notwendig.
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Daraus lässt sich meines Erachtens leider nur ableiten, dass die beteiligten Akteure (seitens der Flugsicherung) kein Interesse an einer pragmatischen, konstruktiven und praktikablen Lösung haben. Stattdessen wird stur auf dem Satz rumgeritten, dass eine Veröffentlichung der Platzrunde die Lotsen einschränken würde, obwohl es gar nicht darum geht, sondern darum, dass es in Deutschland gelebte Praxis ist, inoffizielle Platzrunden zu entwickeln und die Einhaltung dieser einzufordern. Nur sind die für nichts ortskundigen Piloten schwer zu finden und man muss von deren Existenz überhaupt wissen. Gestrichelte Linie und Kommentar auf VAC? Aber nein... Das muss so sein, weil Bürokratie. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... weil im Normalfall in der "restlichen Welt" keine "empfohlenen Platzrunden" gegeben sind, eine Citation eine andere Platzrunde fliegen wird als eine PA18 und - gerade in einer CTR - die Platzrunde zumeist in Abhängigkeit des Verkehrs geflogen wird.
Und schon wieder kommt der Verweis auf die "restliche Welt". Ich denke, man muss sich entscheiden: Entweder man verhält sich wie in der "restlichen Welt", oder man veröffentlicht doch die "empfohlenen Platzrunden", aber dann bitte einfach im AIP auf VAC meinetwegen als gestrichelte Linie mit dem Kommentar "ATC hat Vorrang", statt auf irgendwelchen Webseiten, die man erst noch finden und dann durch die Navigation durchsuchen muss. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hast Du da mal ein Beispiel? Spontan fällt mir da jetzt kein Platz ein, wo es so etwas gäbe!?
https://www.mgl.de/aviation/#piloten [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In einer Kontrollzonene gibt es üblicherweise keine in der Karte eingezeichnete Platzrunde.
... und das nervt, weil die meisten Landeplätze mit CTR doch "empfohlene" Platzrunden auf ihren Webseiten haben und man davon ausgeht, dass der Pilot davon Kenntnis genommen hat.
Ich konnte leider immer noch nicht herausfinden, was es schaden würde, diese empfohlenen Platzrunden einfach im AIP zu veröffentlichen. Es sollte doch klar sein, dass im Zweifelsfall die Anweisungen der ATC in der CTR befolgt werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Einmalkarten nutzen klingt in der Theorie toll. In der Praxis akzeptieren leider einige Händler die Karten nicht. Leider auch Jeppesen. Für solche Händler habe ich eine virtuelle Schrottkarte für Einmalzahlungen, die immer nur genau für ein paar Minuten einer Transaktion entsperre. Das geht auch und hat den Vorteil, dass man die Karte im Browser speichern kann und nicht immer neu abtippen muss.
Oh, ich wusste nicht, dass Jeppesen dazu gehört. Das ist traurig. Alle, die Stripe verwenden, machen keine Probleme. Aber deine Strategie funktioniert trotzdem. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein Riesenvorteil bei Revolut ist, dass du in jeder beliebigen Währung ein "Konto" haben kannst und eine KK-Belastung dann nativ in der korrekten Währung abgebucht wird. Spart viel Geld...
Dem kann ich nur zustimmen. Bei Produkten, die in Dollar bepreist sind, wurde ich in der Vergangenheit von PayPal brutal abgezockt. Bei ING ist es zwar auch viel zu teuer, aber zumindest etwas transparenter. Leider kann man dort keine Einmalkarten erstellen und ich fühlte mich nicht wohl dabei, die Hauptkarte bei den Online-Shops einzugeben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alleinstellungsmerkmal sind die virtuellen digitalen Einmal-Karten, anonsten ist das "nur" eine Debit – Karte? Du überweist einen Betrag auf das Revolut-Girokonto und gibst ihn über die virtuelle Debit-Karte im dubiosen Shop wieder aus, ein potentieller Schaden betrifft also maximal den Aufladebetrag auf dem Revolut-Konto?
Ja, das ist richtig. Um das Ganze auf die Spitze zu treiben, kannst du das Geld natürlich auch in einen "Vault" oder auf ein Tagesgeldkonto einzahlen (übrigens > 3% p.a. täglich...) und dann immer nur die Beträge auf das Girokonto überweisen, die du tatsächlich bezahlen musst. Wobei ich das schon für zu vorsichtig halte, denn wenn zu viel abgebucht wird (und es kann nur einmal abgebucht werden), kannst du die Transaktion sofort reklamieren.
Manche Rückvergütungen/Erstattungen können Geschäfte (Bahn? Hotels?) nur auf den Zahlungsweg/"die Karte" machen, mit der bezahlt wurde. Oder geht das auf das zugrundeliegende Revolut-Girokonto?
Bei mir hat es in der Vergangenheit immer innerhalb von ein paar Tagen geklappt. Das Geld geht, wie du sagst, auf das Girokonto. Wie es mit der Rückerstattung nach 3 Monaten aussieht, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, aber ich würde davon ausgehen, dass das auch klappt.
An dieser Stelle sollte ich meinen Registrierungslink hier einfügen: https://revolut.com/referral/?referral-code=yury9pj1o!APR2-24-VR-DE
Vielleicht sind nach meinen Ausführungen ja alle überzeugt und ich bekomme ein paar Flugstunden von Revolut bezahlt ;-)
Wie ist das mit Debit-karten von normalen Banken? Dahinter liegt ja mein Girokonto, kann man davon mißbräuchlich Geld abheben?
Ja, das ist möglich, aber bei Debitkarten ist der Schaden zumindest auf das Guthaben auf dem Konto begrenzt. Und eventuell, wenn die Abbuchung über die Karte ohne PIN / NFC-Bestätigung erfolgt ist, kann man noch eine Rückerstattung verlangen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leider ist ein Hack an dieser Stelle eher unwahrscheinlich, vermutlich ist es einfach eine Endlosschleife, die durch den üblichen Grad an IT-Kompetenz verursacht wurde...
Deshalb benutze ich heute bei Online-Bestellungen immer Einweg-Kreditkarten. Auch hier kenne ich leider keine deutsche Bank, die so etwas anbietet, aber mit Revolut geht das ganz bequem. Man öffnet die App und erzeugt eine neue Karte, gibt die Daten ein, muss gegebenenfalls die Abbuchung in der App bestätigen und nach erfolgreicher Abbuchung erlischt die Karte sofort automatisch. Man muss sich nicht um Sperrungen / Rückbuchungen kümmern... Vielleicht ist das etwas für dich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Peter, hast du den Link auf die Antwort? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Offtopic: war kurz verwirrt, weil die Domain mir bekannt vorkam... Schöne Grüße von ex. TT / Amadeus! :-) #OTDS [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Idee ist, dass man sich auch die alten Fragen anschaut, um besser auf die nicht veröffentlichten Fragen vorbereitet zu sein. Man muss das nicht unbedingt machen, da die meisten Behörden schon längst auf 2021 umgestiegen sind, aber man kann es machen, wenn man einfach mehr üben will. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine Banken bekommen es hin.
Naja, ich war in den vergangenen 5 Jahren ziemlich tief in der deutschen Banken-IT unterwegs, und kurzum, mein Geld liegt jetzt woanders. Versteh mich nicht falsch, ich bin ja absolut einverstanden. Nur wenn ich täglich erlebe, was Behörden-IT da veranstaltet, wünsche ich mir doch oft, dass ich einfach vorbeikommen könnte und Papier abgeben bzw. abholen könnte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn der Prüfer (wie ein AME beim Medical) in einem gesicherten Portal die Prüfung eintraegt, sind damit alle Voraussetzungen für die Gültigkeit des neuen Ratings erfüllt.
Wie das mit dem "gesicherten Portal" ablaufen wird, hast du ja gerade mit Aero-Slotvergabe erfahren, oder? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe zu meiner Zeit auch fleißig über iPilot mitgeloggt und die IGC-Dateien mit https://igcviewer.bgaladder.net ausgewertet. Heutzutage gibt es aber das Tool von Patrick - https://www.flysto.net - das ich hoffentlich bei IR gut einsetzen werde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich meine, dass die DE.ATOs dies fordern und damit begründen, dass sie einfach kein Stress mit LBA haben wollen. Meine ATO hatte die Zulassung woanders, das war denen egal. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Als Flugschüler in D benötige ich aber so oder so ein ZÜP. Also habe ich, bis auf den Pain beim Transfer, ja keinen Nachteil es später erst zu transferieren. ZÜP und Medical vorrausgesetzt. Richtig?
Du kannst aber von Anfang an das Medical bei AustroControl beantragen, so wird es mit dem Transfer später um 99% schneller und einfacher, auch wenn du am Ende die Lizenz bei RP beantragst. Aber ich sehe nicht, warum das Verein / ATO nicht mitmachen würde. Bei meiner Schule habe ich einfach einen Ausbildungsnachweis bekommen, und wo die Dokumente eingereicht werden, hat das sie gar nicht interessiert... solange man selber darum kümmert.
Die andere Frage ist, ist das AustroControl exklusiv (und somit auch wieder von derem Goodwill in Zukunft abhängig) oder kann ich es auch hier 5km über die Grenze nach Luxemburg tragen?
Natürlich, du kannst innerhalb der EASA deine Lizenz bei jeder beliebigen Behörde führen, inklusive Luxemburg. ACG ist einfach die beste... Mit Luxemburg habe ich keine Erfahrung, aber ich sehe keinen Vorteil darin. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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AFAIK kann man die doch später auch übertragen. Nur das Medical ist doch da manchmal etwas stressig, wenn ich das richtig verstehe.
Du kannst dazu diverse Posts inklusive von mir hier anschauen. Man kann es übertragen, aber es dauert 6 bis 24 Monate und kostet jede Menge Stress. Und notwendig wird es meistens, wenn man wegen Behördenversagen am Boden bleiben muss, also ist die Zeit dann verloren. Medizinische Probleme kann man leider nicht gut vorhersagen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit extrem gering ist, passiert mal was und dann sitzst du da. Natürlich bin ich ein Verfechter des Ausflaggens, denn es hat mich persönlich betroffen. Es gibt jedoch genug Leute, die bisher einfach Glück gehabt haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meistens dauert das eine halbe Stunde.
Muss nur aufpassen, dass der AME es über ACG und nicht LBA ausstellt ;-) Sonst aus eine halbe Stunde werden schnell Jahren von Frust... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Einer der Lehrer hat mir einen Spruch für Short Final beigebracht: "the greens, the reds, the blues, cleared to land", was ich eigentlich nicht schlecht fand. Dann wurde ich einmal von einem anderen Lehrer heftig kritisiert: "Du sitzt hier in fixed gear 1-mot und hast nicht mal die Greens, die andere gibt's nur einmal und du fliegst einen RADIO-Platz an"... Hat ein bisschen Spaß dann weggenommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gemeint ist bei diesen Flugzeugen sowieso Soft-IFR, aber meines Wissens ist auch Bristell noch nicht so weit, aber vielleicht irre ich mich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nachtrag: Als ich mir jetzt noch weitere Online-Grundschulen angeschaut habe, habe ich eine gefunden, die teilweise eine unterschiedliche Meinung dazu hat.
Commission Regulation (EU) 1178/2011 as amended, Annex I, Appendix 1 (Crediting of theoretical knowledge), paragraph 3.1 requires that a licence in another category should actually be held. An applicant who has completed all the ATPL examinations for another aircraft category, whilst those examinations are still within their validity period, is covered by FCL.035 (b)(4), which refers in turn to FCL.025(c), so a CPL(H)IR holder with valid ATPL theory credits can now bridge to ATPL(A) and vice versa. The ATO must be approved specifically to deliver the bridge course and the course must comply with requirements for approved training such as at least 10% of course time being in the classroom.
Das heißt, CPL(A)/IR mit ATPL(A)-Theorie sollte für ATPL(H) Bridge ausreichen, wobei CPL(A) man schon haben muss, allein die Theorie geht doch nicht. Keine Ahnung wer hier in diese Rechtsjungel recht hat, und was geht, und was nicht geht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe inzwischen mit der BGS gesprochen und der schlaue Plan geht leider nicht auf. Zumindest laut BGS, wobei ich deren Interpretation der Part-FCL nicht unbedingt in Frage stellen würde, da sie schon Ahnung haben sollten, worüber sie reden.
Sie bieten also die ATPL(A) -> ATPL(H) Kurse (und umgekehrt) an, die Anzahl an Pflichtstunden und die Prüfungen beschränken sich tatsächlich auf nur 5 Fächer. An sich alles kein Problem. Die Voraussetzung ist tatsächlich entweder ein PPL in der Zielkategorie (Modular) oder die Anmeldung zum integrierten Lehrvorgang.
Der Knackpunkt besteht jedoch darin, dass gemäß "Appendix 1 to Annex 1 (Part-FCL) - Crediting of Theoretical Knowledge (3.1)" der Schüler eine vollwertige ATPL in der anderen Kategorie besitzen muss. Die ATPL-Theorie allein reicht also nicht aus. Auch eine ATPL-Theorie mit CPL und/oder eine "frozen" ATPL reicht nicht aus.
Fazit also, dass wenn man dazu bereit ist, etwas mehr reinzustecken, und gleichzeitig beide ATPL-Theorien (A und H) zu erhalten, gibt es leider keine Abkürzung. Man muss "einfach" bei zwei Theorie-Kursen anmelden, die Pflichtstunden doppelt erfüllen und die Prüfungen zweimal ablegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Reaktion ist völlig in Ordnung, außer dass ich ein paar Dankesworte an diejenigen erwartet hätte, die es verantwortlich gemeldet haben. Bei allen Themen, bei denen ich mitwirkte, ist es so gelaufen. Bei BigTech (oder gerade bei BigTech?) kein Problem. Wobei vielleicht war es nicht gewollt, aber kann man auch hier Danke sagen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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