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Oh, das umgekehrte nervt mich bei der Deutschen Bahn schon so sehr: Als Koeln ist Köln nicht zu finden, nur noch Köln und basta. Besonders erfreulich bei US-Tastaturen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau so ist es. Sag Bescheid, ob es geklappt hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So sieht es bei mir aus. Passt das nicht? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zuvor hieß es „Let me Google it for you”. Jetzt heißt es „Let me ask ChatGPT for you”... (An sich ist die Antwort aber nicht verkehrt.) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein, ich meinte genau das, was ich geschrieben habe: Ich bezweifle leider, dass Garmin davon profitieren können wird.
Was die Aktion an sich angeht, habe ich keine Insiderinformationen, aber für mich persönlich sieht es eher nach Ausbeutung durch eine PE aus, da keine Sanierungsanlässe erkennbar sind. Und aus meiner Erfahrung mit Sanierung und Optimierung aus der Vergangenheit – von menschlichen und moralischen Faktoren abgesehen – ist, so wie es umgesetzt wurde, der beste Weg schlechthin, das Gegenteil zu erreichen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ob die mögliche Übernahme von FF-Entwicklern GP am Ende wirklich guttun wird, da wäre ich aber leider echt skeptisch :-( Zwar ist Garmin softwaremäßig eine Katastrophenbude, aber das scheint nicht nur an der Kompetenz der einzelnen Entwickler zu liegen, sondern auch am Management. Bei FF hatte ich aus meinen Interaktionen das Gefühl, dass das Management eher kompetent war. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Skydemon=>Bluetooth to serial=> AFS4000=>AP
Es gibt zahlreiche Rückmeldungen, dass dieser Weg funktioniert. Stand 2024 hat SkyDemon jedoch keine empfohlene Höhe über NMEA verschickt. An deiner Stelle würde ich wegen des letzten Standes nachfragen. Die Foren scheinen die beste Informationsquelle zu sein.
Ich persönlich fände einen FPL-Transfer an AFS am geschicktesten, aber alles, was ich finden konnte, geht scheinbar nur ab AFS5000 (WiFi-Modul). Es scheint, als könne AFS4000 die Pläne nicht importieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Vorschlag, das neu hinzugefügte Item direkt in den Editierungsmodus zu schalten, wurde nun umgesetzt. Da es sich um eine App im Browser handelt, muss die Seite möglicherweise komplett neu geladen werden, damit die neue Version gezogen wird. Vielen Dank! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich glaube, irgendwo gelesen zu haben, dass die Entwickler von SkyDemon es grundsätzlich können, aber Garmin will nicht, dass sie die Schnittstelle nutzen – warum auch immer. Vielleicht wollen die Geld von denen haben. Laut meinem Verständnis sollte das aber mit ForeFlight möglich sein. Du kannst also die FPL-Datei auf diesem Umweg dort hochladen. Einen persönlichen Anreiz, das Interface selbst zu reversen und eine App dafür zu bauen, habe ich nicht, da ich keinen FlightStream habe... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe deinen Vorschlag gerade erfasst, danke dir!
https://github.com/rdamazio/efis-editor/issues/353
Ich bin mir nicht sicher, warum es nicht umgesetzt wurde. Es mag technische oder UX-Gründe dafür geben.
Im Moment kannst du die neuen Einträge mit „n r” anlegen und direkt die Enter-Taste drücken, sodass du nicht klicken musst. Weitere Tastenkombinationen kannst du dir anzeigen lassen, indem du auf das Tastatur-Icon rechts oben klickst.
Ich hoffe, das hilft schon ein bisschen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zudem bin ich nicht begeistert, wie die aktuellen Apps den Umgang mit Open Items modellieren.
Kannst du bitte etwas präzisieren, was genau dich an der Stelle stört und wie du es gerne haben würdest? Mich würde deine Meinung dazu interessieren. Ich finde es zwar in FF nicht so richtig toll, habe aber selber keine klaren Ideen, wie es „richtig” gewesen wäre. Übrigens lasse ich die Checklisten auf EFB oder Avionik genau wegen der „Open Items” laufen. Sonst sind laminierte Kärtchen schon unschlagbar.
Wenn mir 2026 ganz fad wird, baue ich die beste Android-Checklisten-App. ;)
Du musst also keine komplett neue App entwickeln ;-) Wir wollten schon lange einen „Run“-Modus einbauen, aber das ist kein kleines Projekt, das sich technisch sauber und ergonomisch gut umsetzen lässt. Eine technische Voraussetzung haben wir jedoch dieses Jahr schon umgesetzt: Die App hat jetzt einen Offline-Modus (PWA). Sie wurde mit TypeScript, Angular und Material gebaut. Wenn dein Zielplattform wirklich nur Android ist, sehe ich nicht viele Vorteile, die du mit einer nativen App rausholen kannst. PRs sind also willkommen: https://github.com/rdamazio/efis-editor/issues/170 . [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Noch ein paar Randnotizen zu verschiedenen Formaten. Leider waren die Avionik- und App-Hersteller bisher im besten Fall ambivalent und im schlimmsten Fall feindlich, was die Unterstützung ihrer Formate angeht. Wir haben also keine offizielle Unterstützung in Form von Format-Dokumentationen, Lizenzen oder Geräten erhalten. Generell erfolgt die Nutzung auf eigene Gefahr. Es ist sehr ratsam, die Checklisten vor der Nutzung auf den Zielgeräten und in den Apps auf Vollständigkeit und korrekte Wiedergabe zu prüfen!
Speziell was ForeFlight angeht, denke ich, dass die Unterstützung in gutem Zustand ist, da ich die App selbst genutzt und für die Lizenz bezahlt habe. Es ist sinnvoll, mit einer FF-Checkliste zu starten, um alle Funktionen (Überschriften, Notizen) optimal nutzen zu können. Dennoch kann sich das Format jederzeit ändern, ohne dass ich dies mitbekomme.
Die Situation mit Garmin Pilot ist etwas schlechter, da ich zwar auch die Verschlüsselung reverse-engineered habe, Garmin hatte jedoch nicht die Vernunft, mich dies ebenfalls veröffentlichen zu lassen. Daher sind mit der öffentlichen Version nur unverschlüsselte Exporte/Importe möglich. Ein unverschlüsselter Export geht aber über fly.garmin.com und ein bisschen Hexerei: https://github.com/MaggieLeber/checklist .
Die neueste Avionik von Garmin, die das Checkset-Format benötigt (GCL), ist nicht unterstützt. Das kann sehr viel Arbeit sein, je nachdem, wie ernst sie es mit den digitalen Unterschriften meinen. Ich nehme gerne eine Spende in Form eines gebrauchten PC12 Pro mit Garmin G3000 Prime entgegen. ;-)
SkyDemon unterstützt zwar seit neuestem Checklisten, diese sind jedoch mit Flugzeugen verbunden. Ich habe kein gutes Konzept im Kopf, wie man das unterstützen kann. Das Format ist zwar unkompliziert, aber aufgrund dieser Zusammensetzung mit Flugzeugen extrem aufwändig zu implementieren. Die Entwickler scheinen gar kein Interesse an einer Zusammenarbeit zu haben, weshalb man auch keine XML-Schemata zur Erleichterung der Arbeit erhält.
Ansonsten sind Verbesserungen und Code zur Unterstützung weiterer Formate natürlich sehr willkommen!
P.S.: Noch eine Danksagung an Christoph Winter: Der hat nämlich während meiner LPT-Prüfung angemerkt, dass Stevo im Flug keine Checklisten nutzt. Ich war erst einmal etwas schockiert. Wie kann man so hartherzig mein Idol kritisieren? Aber es hat bei mir einen Hirnwurm im Kopf gesetzt. So ist es zu diesem Projekt gekommen. Fazit: Prüfungen bei Roxta lohnen sich :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guten Morgen,
ich wollte euch gerne zum Jahresende ein Projekt vorstellen, an dem ich in den letzten Jahren mitgearbeitet habe: den „EFIS Editor”.
https://rdamazio.github.io/efis-editor/
Das ist eine webbasierte Anwendung, mit der sich Checklisten im Browser bequem auf dem Rechner sowie auf mobilen Geräten editieren lassen. Zugegeben, solche Anwendungen gibt es schon jede Menge. Das Alleinstellungsmerkmal hier ist allerdings, dass neben dem eigenen Format (JSON) die Unterstützung von verschiedenen Avionik- (Garmin, Dynon) und App-Formaten (FF, GP) gewährleistet wird.
Somit ist es möglich, eine „Quelle der Wahrheit” für die Checklisten zu haben, die Hauptversion unter Versionkontrolle zu pflegen und bei Bedarf für mehrere Geräte und Anwendungen, wie für Garmin G3X und ForeFlight, zu exportieren. Sogar Papierversionen können produziert werden, die im Flieger als Backup untergebracht werden können.
Dafür hat ein Nutzer eine schöne Repository-Vorlage erstellt:
https://github.com/alexnj/aviation-checklists
Als Beispiel können meine Checklisten angeschaut werden:
https://github.com/zyv/aviation-checklists/releases/tag/latest
Wer nicht besonders programmieraffin ist und sich nicht mit GitHub beschäftigen will, hat die Möglichkeit, die Anwendung mit Google Drive zu verbinden. So können die Checklisten zwischen Geräten synchronisiert werden und als Backup in der Cloud neben dem Browserspeicher abgelegt werden.
Die Anwendung selbst benötigt keine Installation, läuft lokal im Browser und sammelt bzw. speichert keine Daten außerhalb des eigenen Rechners. Der komplette Quellcode ist öffentlich und kostenfrei unter der Apache-Lizenz verfügbar: https://github.com/rdamazio/efis-editor – so kann jeder die Anwendung sogar selbst bauen & hosten.
Ich hoffe, es hilft dem einen oder anderen, im neuen Jahr mehr Ordnung in seine Checklisten zu bringen!
Viele Grüße Yury [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Letzten Monat war ich mit einem Echo in Strausberg und habe die Echo-Platzrunde geflogen. Es waren ganz normale Verfahren wie woanders auch, der Türmer war extrem nett und professionell, und alles verlief sehr entspannt. Die Gaststätte fand ich super. Die direkte Verbindung mit der S-Bahn ist auch toll. Ich bin absolut begeistert und werde in Zukunft nach EDAY statt EDAZ fliegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die "TB"s liegen mir persönlich nicht so, Robin DR400 ist auch nicht mein Ding ... aber auch das sind alles brauchbare Flugzeuge (DR400 mit der Einschränkung, dass sie wegen der Holkzbauweise hangariert sein sollte).
Leider sind die Robins auch eine Upgrade-Katastrophe, wie ich aus leidlicher eigener Erfahrung lernen musste, da das FAA TC nicht vorhanden ist. Mit diverser Avionik, Autopiloten usw. wird das nichts. Es gibt nur wenige Optionen mit STCs. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Übrigens: Gibt es in unserem Umfeld auch noch gute Alternativen? Büchel ist ja geschlossen und von Spangdahlem habe ich noch nie etwas gehört. In Nörvenich war ich vor Ewigkeiten, aber ich meine gehört zu haben, dass die uns nicht mehr haben wollen... Die Kollegen aus Geilenkirchen sind wirklich ausgesprochen nett. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Viel Glück - vom Timing her kann ich Dir nicht viel Hoffnung machen. Ein Antrag aus Januar/Februar ist bis heute noch nicht weitergekommen, also > 8 Monate.
Eine Untätigkeitsklage nach 3 Monaten kann die Bearbeitungszeit auf 4 bis 5 Monate verkürzen. Das geht auch ohne Anwaltspflicht und die Kosten trägt das LBA. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin seit 2015 bei dem gleichen Fliegerarzt und der Fliegerarzt bei dem ich vor 2015 war, hat sich das Leben genommen, also aus der Zeit keine Unterlagen mehr verfügbar - Geht das dann auch ?
Mein Arzt ist in Rente gegangen, aber die Archive wurden in eine andere Praxis übernommen. Dort habe ich die Unterlagen abgeholt. Vermutlich wird es hier ähnlich funktionieren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Welche Arzt-Unterlagen meinst du? Die letzten Medicals und die dafür benötigte Augenarzt-Gutachten sollten sie ja längst haben. Was wollen sie denn sonst noch?
Meistens fehlen die Mental-Health-Fragebögen aus den letzten 3 Jahren, aber es kann natürlich alles sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Neben EDLV ist ETNG einer meiner Lieblingsziele für Platzrunden – natürlich nur während der Öffnungszeiten. Allerdings muss man auf lokale Besonderheiten achten: Auf gar keinen Fall ausrollen und am besten nicht einmal stoppen, immer nur innerhalb des deutschen Luftraums bleiben und alle Einweisungen strikt befolgen. Wenn man sich umsichtig verhält, ist eine tolle Erfahrung für 0 EUR garantiert. Die Lotsen sind stets nett und professionell. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und macht es einen Unterschied, dass ich nur einen LAPL ausflaggen will, wo die LBA-Mediziner ja eigentlich nix mit zu tun haben?
Das ist leider falsch. Die LBA-Mediziner haben mit allem zu tun. Bei LAPL/PPL ohne IR bist du nur lizenz-technisch bei den Bezirksregierungen und nicht bei LBA. Medicals sind aber für alle bei LBA verwaltet.
Bleibt die Frage: reicht es, die Lizenz auszuflaggen oder muss ich auch das Medical "exportieren"?
Medical in einem Land und eine Lizenz in einem anderen Land zu verwalten, geht meines Wissens nicht mehr.
Und kann ich dann noch einen D-Fliegerarzt haben oder muss ich stets nach LU?
Natürlich kannst du weiterhin zu deinem Arzt. Der muss nur wissen, dass der die Dokumentation nicht (nur) an LBA schicken muss, sondern auch nach deiner neuen Lizenzstelle. Und ja, die deutschen Ärzte müssen trotzdem weiterhin die Untersuchungen in EMPIC eintragen, auch wenn es um eine andere Lizenzstelle geht. Insoweit, wenn deine Mappe dort nicht freigeschaltet ist oder EMPIC schon wieder nicht richtig läuft, wirst du nach wie vor betroffen. Das kann man aber nur umgehen, indem man zu einem nicht-DE-Arzt geht.
Ich kann nichts zur Luxembourg sagen, aber AustroControl ist definitiv zu empfehlen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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und: natürlich gibt es da genug junge Piloten, die sich drum reißen, hier Stunden zu sammeln, für Mindestlohn? oder weniger?
Wofür sind die UL-Stunden aber gut? Die Frage ist ernst gemeint. Vermutlich kann man es einfach als Total Time ausweisen. Aber ist es nicht mal an SEP für alles Mögliche anrechenbar? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Müsste man den PEP-Test nicht in den USA machen? Im Gegensatz zur reinen Validierung, die leider scheinbar nicht mehr online möglich ist, ist noch dieser Schritt in Präsenz notwendig, korrekt?
Neu für mich ist, dass das Flight Review hier noch ohne (FAA-)Lizenz passieren kann. Gilt das auch für die Validierung? Kann man der DPE treffen, um den Prozess hier und/oder außerhalb der USA (Mexiko) abzuschließen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für mich klingt das aber genau nach einem Biannual (analog zu FCL.740.A b) (1)):
TSA defines flight training as instruction in a fixed-wing or rotary-wing aircraft or aircraft simulator that is consistent with the requirements to obtain a new skill, certificate, or type-rating, or to maintain a pilot certificate or rating.
Recurrent training for type-ratings, which is required to maintain or renew a type-rating already held by a pilot.
Vielleicht verstehe ich es aber falsch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe keine separate FAA-Lizenz, um diese zu konvertieren, sondern nur eine EASA-Lizenz. Leider basiert meine FAA-Validierung auf dem Zertifikat vor dem Umzug zu einer anderen NAA. Das heißt, ich müsste neu validieren und nicht nur ein BFR machen.
Was die TSA angeht, so wurde ich von einem Freund darauf aufmerksam gemacht. Er meinte, das BFR gehöre zur „flight training” ("also remember that you need to get your fingerprints taken with the TSA before you can get flight training as a non-citizen"):
https://tsaenrollmentbyidemia.tsa.dhs.gov/programs/ftsp
Ich kann mir die Validierung einer EASA-Lizenz bei der DGAC nur als noch umständlicher und komplizierter vorstellen... Auf Anhieb war dazu nicht viel im Internet zu finden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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