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Die ganze OWi-Kultur in Deutschland führt doch dazu, dass man sich sofort in Verteidigungsstellung bringt. In den USA wird man geschult, einen NASA-Report auszufüllen als "mea culpa" und straffrei auszugehen. Das kennt jeder Pilot. Vielleicht war dieser Pilot sowohl inkompetent als auch eine widerliche Type. Nur wurde er eben für komplett lächerliche Tatbestände verknackt. Das Urteil passt überhaupt nicht zu dem was passiert ist und ist jeglicher Sicherheitskultur kontraproduktiv. Es geht nicht um den einen Vorfall, es geht um die Wirkung darüber hinaus. | ||||||
Woraus liest Du, dass ich es besser machen würde? Den Anspruch habe ich nicht. Aber wenn ich Mist baue, dann akzeptiere ich auch die Strafe und lasse nicht mein Verhalten mit meiner eigenen Unfähigkeit argumentieren. | ||||||
"" Wunderbare Zusammenfassung - Danke! | ||||||
@Erik: "Ich glaube, dass nicht das Verhalten des Piloten in der Luft, sondern nach der Landung, am Boden, den Ausschlag gab, dass das Verfahren eröffnet wurde. Mein Eindruck ist, auch wenn man Chris Timeler genau liest, dass sie es dabei bewendet hätten lassen, wenn der nicht so arrogant und bescheuert reagiert hätte. ... Aber unten am Boden, das hat das Fass zum Überlaufen gebracht." Genau das ist auch mein Eindruck. Und GENAU DAS geht überhaupt nicht. (nulla poena sine lege)
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Im Grundsatz wuerde ich dir zustimmen und auch wie Achim die Flogewirkung beruecksichtigen. Zusaetzlich aber die Frage: Signalisiert jemand, der nach Abschluss so einer mangelhaften Flugleistung unangemessen auftritt (falls es so war), nicht damit indirekt auch, dass er wenig reflektiert und es (vllt.) genauso nochmal machen wuerde ? (Davon unabhaengig gibt es ueberall Ermessensspielraeume und die kann man durch entsprechendes Auftreten mobiliaieren oder nicht ;-) ) | ||||||
Off-topic aber verwandt: Vor 15 Jahren: Es regnet, ich fahre mit meinem Auto in die Rechtskurve einer Autobahnauffahrt, beschleunige (Hinterradantrieb), das Heck bricht aus und das Auto fährt nach rechts in den Graben. Zum Glück nur Blechschaden. Polizei kommt, sichert ab. Fragt mich, wie das passiert ist. Ich sage "Hm, ich werde wohl etwas zu schnell gefahren sein" - "Ok, das macht dann 70 EUR" - "Meinen Sie nicht, dass ich mit dem Blechschaden gestraft genug bin?" - "Seien Sie froh, das ist schon die Hälfte. Wir reduzieren das, weil Sie einsichtig sind." Ohne weitere Worte. | ||||||
Man kann das schon juristisch fassen. Welche Konsequenzen hat es wohl, wenn jemand angehalten wird und sagt: A: "x km/h? Oh Sch..., hab' ich nicht gemerkt" A: "1,5 Promille? Hm, also..." | ||||||
Ich gebe Dir recht, was die OWi Kultur angeht. Die haben wir in Deutschland. Aber das entschuldigt doch kein arrogantes Verhalten ? Meine Erfahrung mit der "OWI Kultur" ist, dass wir es immer mit Menschen zu tun haben. Es gibt immer auch eine Ermessensfrage. Die Polizisten, die Dich anhalten, können - in gewissem Rahmen - entscheiden, ob sie dich anzeigen oder nur verwarnen. Der Ton spielt die Musik. Die DFS Lotsen hatten ein Ermessen, wie sie den Vorfall melden, und wie sie es beschreiben. Das BAF hatte ein Ermessen, ob sie nach Rücksprache mit der DFS ein Bussgeld-Verfahren eröffnen, oder es bei einer Verwarnung belassen. Der Typ hat halt alles getan, all den Menschen, die hinter den Funktionen sitzen, möglichst grossartig vor die Tür zu k***en. Das ist nicht durch vorauseilenden Verdruss über der OWi Kultur zu entschuldigen. So sehr ich das PuF als Magazin schätze, so frage ich mich doch oft, ob es eine Art "knee jerk reflex" gibt, der Jan dazu bringt, immer, wenn es ums LBA und andere angelagerte Behörden geht, möglichst kräftig mit dem Hammer draufzuhauen. Egal, welchen Bericht man liest, das LBA ist der grosse böse doofe Hulk, und die DFS und das BAF gleich mit. Der Typ hat sich wie ein Riesen-A**loch benommen - oben in der Luft, unten am Boden. Und das hat nichts mit pilot skills zu tun. Sondern mit Kinderstube. | ||||||
Ja, wir sind sicherlich nicht weit voneinander entfernt. Da stimme ich Dir zu.
Was hat "nulla poena sine lege" mit dem Fall zu tun? Der Pilot hat mehrere Regeln gebrochen. Sollte sich im Anschluss der Pilot durch sein Auftreten als nicht einsichtig gezeigt haben und damit die anderen Beteiligten dazu verleitet haben das juristische Verfahren auszulösen, dann ist es aus meiner Sicht völlig richtig so.
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"nulla poena sine lege" habe ich nur eingeworfen, weil das Ignorieren eines Lotsenhinweises, oder ein arrogantes Auftreten hinterher am Boden, nunmal nichts sind, was man sanktionieren könnte. Und wenn das BAF tatsächlich das Verhalten des Piloten am Boden gestört haben sollte, weil sie darin Uneinsichtigkeit erkennen, dann wäre eine Verpflichtung zur Nachschulung das bessere Mittel gewesen. Mit dem Bußgeld für die Nebensächlichkeiten haben sie nur erreicht, dass dieser Pilot in Zukunft den Lotsen weniger vertraut. Was kontraproduktiv für die Sicherheit ist. | ||||||
"nunmal nichts sind, was man sanktionieren könnte" Richtig. Das wurde doch auch nicht sanktioniert, oder? Ich stimme Eriks Posting zu 100% zu: "Der Typ hat halt alles getan, all den Menschen, die hinter den Funktionen sitzen, möglichst grossartig vor die Tür zu k***en. Das ist nicht durch vorauseilenden Verdruss über der OWi Kultur zu entschuldigen. So sehr ich das PuF als Magazin schätze, so frage ich mich doch oft, ob es eine Art "knee jerk reflex" gibt, der Jan dazu bringt, immer, wenn es ums LBA und andere angelagerte Behörden geht, möglichst kräftig mit dem Hammer draufzuhauen. Egal, welchen Bericht man liest, das LBA ist der grosse böse doofe Hulk, und die DFS und das BAF gleich mit." Eine differenzierte Aufarbeitung, wie es Ingo-Julian Rösch in seinem Posting gemacht hat, wäre mir lieber als dieses Bashing.
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Ja. Ich las (vielleicht falsch) aus deiner Nachricht raus, dass du den Piloten gerne für diese Dinge sanktioniert hättest. | ||||||
"Ja. Ich las (vielleicht falsch) aus deiner Nachricht raus, dass du den Piloten gerne für diese Dinge sanktioniert hättest." Es kommt mir so vor, als möchtest Du mich in eine Schublade "Blockwart" stecken.
Meine Ansicht ist, baue ich selbst Mist bin ich dafür verantwortlich. Wenn ich auf Straferlass hoffen möchte, muss ich freundlich und einsichtig sein. Strafen sind leider keine Schulungen - auch wenn dies sicherlich im Einzelfall hilfreich wäre.
Aber was hat das eigentlich noch mit dem Fall oder Jans journalistischer Leistung zu tun? | ||||||
Nein. Nichts. Ich finde Jans Artikel übrigens nicht verkehrt. Auch nicht, nachdem ich Chris Timelers Beiträge gelesen habe (und alles darin glaube). | ||||||
Gut. Dann glaubst Du also auch, dass der Pilot ab Passau bis Gunzenhausen (110 nm, also etwa eine Lisa-Flugstunde lang) zunächst, mal zugespitzt, Radar zugelabert hat mit der Frage, wo es das billige Mogas noch gibt, und dann FIS, wo man ihn hinkomplementiert hat mit seinen "Spritsorten-Fragen". Fast eine Stunde lange also Lotsen als Check24, dann plötzlich die nicht erklärte Notlage wegen zuckender Tank- oder Manifold-Anzeige (weiß man nicht so genau), die alles entschuldigen soll. Es gibt den Unterschied zwischen sauberem Urteil und "Rechtsempfinden erfüllt". Für die Lotsen und viele Teilnehmer hier ist das Rechtsempfinden mit dem Urteil erfüllt. Für die andere Fraktion wird hier nur wegen vergessenem "Cancel IFR" angeblich jeder Pilot mit 2.000 Euro bedroht. Mir erscheint es aber eher so, dass bei Jan Brill und dem Piloten Verärgerung darüber herrscht, mit dem "Wir kriegen Dich da rausgeboxt" nicht durchgekommen zu sein, als dass ernsthaft die Sicherheitskultur in Deutschland in Frage stünde. Deswegen finde ich den Artikel unangemessen, jetzt müssen auch noch Bäume dafür sterben und Abonnenten Druckerschwärze zahlen. | ||||||
> Vielleicht war dieser Pilot sowohl inkompetent als auch eine widerliche Type. Nur wurde er eben für komplett lächerliche Tatbestände verknackt. Das Urteil passt überhaupt nicht zu dem was passiert ist und ist jeglicher Sicherheitskultur kontraproduktiv. Es geht nicht um den einen Vorfall, es geht um die Wirkung darüber hinaus. Achim, dass Du als Schwabe jemandem beispringst, der Nürnberg elend teuer findet und auf Radar nach Mogas-Flugplätzen fragt, ist klar. Die "Wirkung darüber hinaus"? Irgendwann mal ist gut, so wirkt es auf mich. Wir können es ja testen: Du sagst beim nächsten Mal "I want to Go visual", und ich trage die Hälfte der Strafe, wenn Du nur dafür verknackt wirst? | ||||||
Georg, niemand - auch nicht Jan, auch nicht der Pilot selbst - sagt, er habe sich optimal oder auch nur korrekt verhalten. Konstruiere nicht einen Widerspruch, wo keiner ist. Gerichte haben im übrigen nicht die Rolle, irgendwelches "Rechtsempfinden" (fast hätte ich geschrieben "gesundes Volksempfinden") zu befriedigen. Das ist ein leider verbreiteter Denkfehler. Die Wahrheit ist doch schlicht und einfach, das BAF macht einen grottigen Job, und AG Langen hilft auch nicht. | ||||||
Wer Wahrheiten schlicht und einfach findet, ist dem gesunden Volksempfinden oft nahe. | ||||||
Weiß den jemand der werten Diskuttanten, wie die Polizei dem Piloten gegenüber aufgetreten ist, so das dieser nach der - ich vermute mal - auch für Ihn nicht normalen Landung auf einem geschlossenen Platz nervlich nicht völlig relaxt reagiert hat ? Ich kann sagen, das ich mich manchmal nach einem Fehler so über mich selber ärgere, das mit mir - Verbal - dann fürn paar Minuten nicht gut Kirschen essen ist, auch wenn ich versuche, Andere meine Ignoranz nicht spüren zu lassen.... Wäre ich der jenige Welcher gewesen und hätte mich dann ein Polizist recht quer angeredet, wäre ich vermutlich ebenfalls nicht sehr nett gewesen am Telefon. Das soll nichts entschuldigen. Nur evtl. erklären. Und ich bleibe dabei, die Phraseologie zu bestrafen ist einfach nur.... bescheuert. Das selbst Vollprofis unter Druck nicht immer richtig kommunizieren und handlen, dafür gibt es zahlreiche Beispiele, man denke an die Avianca 707 in NY, die United DC-8 im NW der USA, 3 Mann Crews und der Sprit geht aus...und ATC bekommt nie wirklich was mitgeteilt.
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Wer Wahrheiten schlicht und einfach findet, ist dem gesunden Volksempfinden oft nahe. Das ist ja das Problem. Es gibt keine einfachen Warheiten auf komplexe Probleme. Das "gesunde Volksempfinden" darf nicht wieder Grundlage einer Rechtsprechung werden, wenn wir nicht wieder unsere Freiheit verlieren wollen. | ||||||
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Mir erscheint es aber eher so, dass bei Jan Brill und dem Piloten Verärgerung darüber herrscht, mit dem "Wir kriegen Dich da rausgeboxt" nicht durchgekommen zu sein, als dass ernsthaft die Sicherheitskultur in Deutschland in Frage stünde.
Mich würde auch mal interessieren wie die Mitforisten hier darauf kommen der Pilot sei uneinsichtig oder sogar unverschämt gewesen. Aufgrund eines anonymen Postings im Forum? Echt? Einige hier sind aber ganz schön schnell bei der Hand einen Kollegen zu verurteilen. Vorschlag: Wir bleiben bei den Fakten. Fakt ist: Ein Pilot sieht sich mit einer unklaren Spritsituation konfrontiert, bricht den IFR-Flug ab und landet auf einem bestens geeigneten Flugplatz auf dem der Flugleiter aber schon Feierabend hatte. Er stellt sich dabei allerdings ungeschickt und/oder unerfahren an und weicht von der IFR-Clearance im Luftraum E in VMC ab bevor er IFR formal richtig gecancelt hatte. Für letzteres wird er mit 500 Euro Bußgeld bedacht für die Landung mit nochmal 500. So. Das sind die verfahrensgegenständlichen Fakten. Können wir uns auf diesen Sachstand einigen? Das Gericht sieht den Hergang jedenfalls auch so, das geht auch aus der Urteilsbegründung eindeutig hervor. Dass einer solchen Sicherheitslandung i.d.R. kein optimales Fuel-Management vorausgeht ist klar. Niemand, auch nicht der Pilot, behaupten er hätte alles prima gemacht. Das hat er in der Verhandlung auch klar geäußert. Fuel-Management war aber nicht Gegenstand des Verfahrens. Was ich im Artikel kritisiere ist ja nicht dass Richter oder BAF sich der Rechtsbeugung schuldig gemacht hätten. Was ich kritisiere, ist 1) Dass das BAF im Rahmen des amtlichen Ermessens einen solchen Sachverhalt ahndet 2) Ein Amtsgerichtsdirektor augenscheinlich sehr eng mit der Behörde zusammenarbeitet
Zu 1) The value of just culture has been widely acknowledged by regulatory authorities. The FAA last June issued a new “compliance philosophy” (FAA Order 8000.373, June 26, 2015) that places new emphasis on non-punitive means of rectifying deviations from regulatory requirements when disclosed. Noting that some deviations arise from factors like flawed procedures, simple mistakes, lack of understanding, or diminished skills, the FAA believes that such deficiencies “can most effectively be corrected through root cause analysis and training, education or other appropriate improvements to procedures or training programs for regulated entities....” Es liegt unstrittig im Ermessen des BAF solche Vorgänge nicht zu ahnden. Wenn das BAF es doch tut – was rechtens ist – muss es sich die Kritik gefallen lassen sein Handeln nicht an den akzeptierten Erkenntnissen zur Flugsicherheit auszurichten, sondern an anderen Kriterien. Das hat nichts mit "Knee-jerk" oder einem "großen grünen Hulk" zu tun, das ist einfach nur logisch. Okay – wo gehen unsere Meinungen also auseinander?
Also: Die Frage wie wir das Vorgehen des BAF beurteilen hängt wohl daran was wir vom BAF erwarten. Ich erwarte vom BAF die Förderung der Flugsicherheit. An dieser Erwartung gemessen ist die Ahndung solcher Vorgänge m.E. kritikwürdig.
Bei ausnahmslos jedem Flug passieren mir mehrere Fehler. Etwa einmal pro Woche passiert etwas, das, gemessen an den Standards die Richter Horn zugrunde gelegt hat ("Ich komme an der Formalie nicht vorbei"), ahndungsfähig wäre. Beispiele: - Falsche oder ungenaue Sprechgruppe Aufgrund von etablierten Mechanismen der Qualitätssicherung im Cockpit und aufmerksamer Kollegen gelingt es i.d.R. diese Fehler zu finden bevor sie BAF-sichtbar werden. Diese Mechanismen habe ich in 6.000 Stunden erlernt. Viele durch Abschauen bei erfahreneren Piloten. Ein paar sind angelesen und 1-2 brauchbare Einfälle hatte ich auch selber. Dass ich bei der Erkennung und Beseitigung meiner Fehler auf solche Mechanismen zurückgreifen kann verdanke ich dem Umstand dass anderen Piloten solche Fehler ebenfalls passieren und diese in unterschiedlichsten Formen offen thematisiert werden. Also z.B. als Erfahrung die der Fluglehrer weitergibt, als Vortrag, als Fachartikel, als SOP oder als Ergebnis einer Forschungsarbeit. Ich weiss nicht wie Ihr lernt, arbeitet und fliegt. Deshalb teile ich den Tenor der Human-Factors-Forschung und deshalb halte ich die Prioritäten des BAF für schädlich. Und deshalb, Herr Z., bin ich tatsächlich der Ansicht dass "ernsthaft die Sicherheitskultur in Deutschland in Frage [steht]" Oder etwas kürzer ausgedrückt: Ich hätte mich mit dem Lisa-Kunden viel lieber über Fuel-Management unterhalten als über die Frage ob "I like to go visual" nun ggf. gleichbedeutend mit "Cancel IFR" ist. viele Grüße | ||||||
"Allgemeines Rechtsempfinden" passt hier besser, weil es den völlig unnötigen Bezug zum Nationalsozialismus nicht hat. | ||||||
Danke Michael, genau die Geschichte mit der Avianca 52 kam mir auch in den Sinn, mir war nur die Fluggesellschaft entfallen. | ||||||
Ich sehe Jan Brill in _sehr_ positiver Weise in der Tradition Heiko Teegens. Den ich auch super fand. Es ist nun mal Aufgabe des Journalismus in der Demokratie, dem Staat die Stirn zu bieten. Man vergisst das manchmal angesichts unserer teilweise gebührenfinanzierten, teilweise von Nettigkeiten und Exklusivinterviews abhängigen, erstaunlich einheitlich agierenden Medien. | ||||||
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